Azamara Quest
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- Intensives Reiseerlebnis durch lange Liegezeiten
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Ab Panama City bis Santiago de Chile
Fuerte Amador, Panama
Fort Amador war früher einmal Stützpunkt der US Army, die das südliche Ende am Pazifik des Panamakanals bewachten. 1999 wurde das Fort, zusammen mit 3 weiteren in der näheren Umgebung, an die Republik von Panama übergeben und ist seitdem eine große Touristenattraktion.
Fort Amador liegt auf der Landseite, direkt unter der „Bridge of the Americas“ und wurde nach Manuel Amador Guerrero benannt, dem ersten Präsidenten Panamas.
In Fort Amador war hauptsächlich die Infanterie stationiert und es wurde als Treibstofflager genutzt. Von hier aus starteten die US-Offiziere 1989 ihren Angriff auf Panama.
Sehenswürdigkeiten
Das Fort der US-Soldaten kann heutzutage besichtigt werden. Doch nicht nur militärische Sehenswürdigkeiten machen Fort Amador zu einem beliebten Ziel der Touristen. Auch die spektakuläre Aussicht auf die Amador-Meeresenge und die einladenden Restaurants, die beliebten Diskos locken die Besucher an. Tagsüber kann man sich auf Fahrrädern oder Rollerskates vergnügen oder in absehbarer Zeit das sich noch im Bau befindliche Museum für Meeresvielfalt von Frank Ghery besuchen.
Wissenswertes
Die Inseln vor der Küste wurden schon immer als gute Verteidigungsstellung betrachtet und so ist es auch nicht verwunderlich, dass schon die englischen Piraten hier Unterschlupf suchten nach ihren Überfällen auf spanische Galeonen. So haben sich zeitweilig Sir Francis Drake, Captain Cook, und Henry Morgan hier eingenistet.
Fort Amador war früher einmal Stützpunkt der US Army, die das südliche Ende am Pazifik des Panamakanals bewachten. 1999 wurde das Fort, zusammen mit 3 weiteren in der näheren Umgebung, an die Republik von Panama übergeben und ist seitdem eine große Touristenattraktion.
Fort Amador liegt auf der Landseite, direkt unter der „Bridge of the Americas“ und wurde nach Manuel Amador Guerrero benannt, dem ersten Präsidenten Panamas.
In Fort Amador war hauptsächlich die Infanterie stationiert und es wurde als Treibstofflager genutzt. Von hier aus starteten die US-Offiziere 1989 ihren Angriff auf Panama.
Sehenswürdigkeiten
Das Fort der US-Soldaten kann heutzutage besichtigt werden. Doch nicht nur militärische Sehenswürdigkeiten machen Fort Amador zu einem beliebten Ziel der Touristen. Auch die spektakuläre Aussicht auf die Amador-Meeresenge und die einladenden Restaurants, die beliebten Diskos locken die Besucher an. Tagsüber kann man sich auf Fahrrädern oder Rollerskates vergnügen oder in absehbarer Zeit das sich noch im Bau befindliche Museum für Meeresvielfalt von Frank Ghery besuchen.
Wissenswertes
Die Inseln vor der Küste wurden schon immer als gute Verteidigungsstellung betrachtet und so ist es auch nicht verwunderlich, dass schon die englischen Piraten hier Unterschlupf suchten nach ihren Überfällen auf spanische Galeonen. So haben sich zeitweilig Sir Francis Drake, Captain Cook, und Henry Morgan hier eingenistet.

Auf See
Das Theater an Bord bietet Ihnen auch an Seetagen ein abwechslungsreiches Programm - lassen Sie sich überraschen.
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Manta, Ecuador
Manta liegt in der Provinz Manabí und ist eine mittelgroße Hafenstadt an der Pazifikküste im Nordwesten Ecuadors. Sie existiert schon seit der Zeit vor der spanischen Eroberung. Die Stadt beherbergt ungefähr 200.000 Einwohner, deren Haupteinnahmequelle der Thunfischfang ist. Weitere wichtige Wirtschaftszweige sind der Tourismus und die chemische Industrie, Kaffeeanbau und Garnelenzucht. Manta ist eine der wichtigsten nationalen Hafenstädte und außerdem Stützpunkt der ecuadorianischen Marine und Ort einer US-Militärbasis, von der aus Teile des Plan Colombia durchgeführt werden. Manta verfügt über einen internationalen Flughafen. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 25 Grad Celsius. Manta besitzt einen der schönsten Strände von ganz Südamerika, der für die sechsten südamerikanischen Windsurfmeisterschaften ausgewählt wurde. Manta ist bei Wassersportfreunden für Tauchen und Sportfischen bekannt.
Sehenswürdigkeiten
Jedes Jahr im September findet in Manta das Internationale Theater Festival statt. Des Weiteren werden Sportveranstaltungen im November und von Januar bis April dargeboten. In der Innenstadt findet man fabelhafte Night Clubs, Vergnügungsparks und Casinos für jeden Geschmack.
Auf der benachbarten Insel de la Plata trifft man die einzigartigen Spezies der blaufüßigen Boobievögel und der Frigattevögel. Zwischen Juni und September kann man sogar Wale beobachten. Der weltweit bekannte Panamahut wird in Manabì hergestellt und in der Region veräußert. Manabì ist des Weiteren für seine ausgezeichnete Küche in Ecuador bekannt.
Manta liegt in der Provinz Manabí und ist eine mittelgroße Hafenstadt an der Pazifikküste im Nordwesten Ecuadors. Sie existiert schon seit der Zeit vor der spanischen Eroberung. Die Stadt beherbergt ungefähr 200.000 Einwohner, deren Haupteinnahmequelle der Thunfischfang ist. Weitere wichtige Wirtschaftszweige sind der Tourismus und die chemische Industrie, Kaffeeanbau und Garnelenzucht. Manta ist eine der wichtigsten nationalen Hafenstädte und außerdem Stützpunkt der ecuadorianischen Marine und Ort einer US-Militärbasis, von der aus Teile des Plan Colombia durchgeführt werden. Manta verfügt über einen internationalen Flughafen. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 25 Grad Celsius. Manta besitzt einen der schönsten Strände von ganz Südamerika, der für die sechsten südamerikanischen Windsurfmeisterschaften ausgewählt wurde. Manta ist bei Wassersportfreunden für Tauchen und Sportfischen bekannt.
Sehenswürdigkeiten
Jedes Jahr im September findet in Manta das Internationale Theater Festival statt. Des Weiteren werden Sportveranstaltungen im November und von Januar bis April dargeboten. In der Innenstadt findet man fabelhafte Night Clubs, Vergnügungsparks und Casinos für jeden Geschmack.
Auf der benachbarten Insel de la Plata trifft man die einzigartigen Spezies der blaufüßigen Boobievögel und der Frigattevögel. Zwischen Juni und September kann man sogar Wale beobachten. Der weltweit bekannte Panamahut wird in Manabì hergestellt und in der Region veräußert. Manabì ist des Weiteren für seine ausgezeichnete Küche in Ecuador bekannt.
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| Innenkabine | 7.659,00 € |
| Außenkabine | 8.999,00 € |
| Balkonkabine | 10.939,00 € |
| Suite | 15.929,00 € |





