EXPLORA III
Discover the Ocean State of Mind
- Ausschließlich Suiten an Bord
- Modernste Schiffe mit umweltschonenden Antrieben
- Luxuskreuzfahrten, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Urbane Abenteuer und beeindruckende Landschaften
Singapur, Singapur
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.

Auf See
Nutzen Sie den Seetag um am Atoll Pool & Bar zu verweilen
Nutzen Sie den Seetag um am Atoll Pool & Bar zu verweilen
Bali, Indonesien
Willkommen auf der Insel der Götter! Mit unbeschreiblich schönen Naturschauspielen und wahren Tauchparadiesen verzaubert die Insel ihre Besucher und lässt die Grenze zwischen Realität und Traum verschwimmen. 80% der Balinesen sind Hindu und so zeigt sich der „göttliche Einfluss“ auf der Insel auch in den vielen Tempeln, hier „Pura“ genannt. An den schönsten Orten, zwischen tropischer Pflanzenvielfalt fast versteckt, auf kleinen, steinigen Inseln vor der Küste oder am Rande eines Kratersees gelegen – überall erinnern diese Tempelanlagen an die besondere Beziehung der Bewohner zu ihren Göttern. In der Hauptstadt Denpasar, im Pura Masopahit, dem ältesten Tempel der Stadt können Sie zwei Schreine aus rotem Backstein sehen.
Das tropische Klima dieser am Äquator gelegenen Insel sorgt das ganze Jahr über für Sonnenschein und warme Temperaturen.
Sehenswürdigkeiten
Der bei Touristen wohl beliebteste Tempel ist der Pura Tanah Lot. Er liegt auf einer kleinen Felsgruppe dicht vor dem Festland und ist nur bei Ebbe zu Fuß zu erreichen. Der Pura Besakih, auch Muttertempel genannt, gilt als eine der wichtigsten Tempelanlagen der Insel und ist angeblich durch einen unterirdischen Gang mit der Goa Lawah, der Fledermaus-Höhle, verbunden. Der Pura Ulun Danu liegt am Ufer des Bratan Sees, welcher 1200 Meter über dem Meeresspiegel in einem inaktiven Vulkankrater liegt. Das Wasser gilt als heilig.
Im Pura Bukit Sari in Sangeh leben hunderte, heiliger Affen. Die Balinesen glauben, diese Affen seien Nachkommen des hinduistischen Affengottes Hanuman. Besuchern kommen die neugierigen Affen manchmal näher als ihnen lieb ist: Vor allem glänzende Gegenstände ziehen sie fast magisch an und – schwups – hat man einen Affen auf der Schulter sitzen, der einem die Kamera oder die Brille stibitzt. In solchen Fällen helfen die Einheimischen aber gern.
Doch neben all den Tempel gibt es auch sehenswerte Museen. In Ubud werden im Agung Rai Museum of Arts und im Museum Puri Lukisan balinesische Gemälde und Kunsthandwerke gezeigt. Im Museum Negeri Propinsi in Denpasar werden traditionelle Instrumente, Masken und Skulpturen dem Besucher zugänglich gemacht.
Wissenswertes
Die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten auf Bali sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Seit Jahren schwärmen Taucher und Schnorchler von den wunderschönen Revieren vor der Küste und in den Seen der Insel. Doch was viele nicht wissen: der See am Fuße des Gitgit Wasserfalls in der Nähe von Lovina hat ein Geheimnis. Das Wasser schießt aus 40 Metern Höhe herab, und ist damit der höchste Wasserfall der Insel. Doch Paare sollten nicht gemeinsam hier schwimmen, denn der Sage nach, wären sie nach dem Bad getrennt.
Willkommen auf der Insel der Götter! Mit unbeschreiblich schönen Naturschauspielen und wahren Tauchparadiesen verzaubert die Insel ihre Besucher und lässt die Grenze zwischen Realität und Traum verschwimmen. 80% der Balinesen sind Hindu und so zeigt sich der „göttliche Einfluss“ auf der Insel auch in den vielen Tempeln, hier „Pura“ genannt. An den schönsten Orten, zwischen tropischer Pflanzenvielfalt fast versteckt, auf kleinen, steinigen Inseln vor der Küste oder am Rande eines Kratersees gelegen – überall erinnern diese Tempelanlagen an die besondere Beziehung der Bewohner zu ihren Göttern. In der Hauptstadt Denpasar, im Pura Masopahit, dem ältesten Tempel der Stadt können Sie zwei Schreine aus rotem Backstein sehen.
Das tropische Klima dieser am Äquator gelegenen Insel sorgt das ganze Jahr über für Sonnenschein und warme Temperaturen.
Sehenswürdigkeiten
Der bei Touristen wohl beliebteste Tempel ist der Pura Tanah Lot. Er liegt auf einer kleinen Felsgruppe dicht vor dem Festland und ist nur bei Ebbe zu Fuß zu erreichen. Der Pura Besakih, auch Muttertempel genannt, gilt als eine der wichtigsten Tempelanlagen der Insel und ist angeblich durch einen unterirdischen Gang mit der Goa Lawah, der Fledermaus-Höhle, verbunden. Der Pura Ulun Danu liegt am Ufer des Bratan Sees, welcher 1200 Meter über dem Meeresspiegel in einem inaktiven Vulkankrater liegt. Das Wasser gilt als heilig.
Im Pura Bukit Sari in Sangeh leben hunderte, heiliger Affen. Die Balinesen glauben, diese Affen seien Nachkommen des hinduistischen Affengottes Hanuman. Besuchern kommen die neugierigen Affen manchmal näher als ihnen lieb ist: Vor allem glänzende Gegenstände ziehen sie fast magisch an und – schwups – hat man einen Affen auf der Schulter sitzen, der einem die Kamera oder die Brille stibitzt. In solchen Fällen helfen die Einheimischen aber gern.
Doch neben all den Tempel gibt es auch sehenswerte Museen. In Ubud werden im Agung Rai Museum of Arts und im Museum Puri Lukisan balinesische Gemälde und Kunsthandwerke gezeigt. Im Museum Negeri Propinsi in Denpasar werden traditionelle Instrumente, Masken und Skulpturen dem Besucher zugänglich gemacht.
Wissenswertes
Die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten auf Bali sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Seit Jahren schwärmen Taucher und Schnorchler von den wunderschönen Revieren vor der Küste und in den Seen der Insel. Doch was viele nicht wissen: der See am Fuße des Gitgit Wasserfalls in der Nähe von Lovina hat ein Geheimnis. Das Wasser schießt aus 40 Metern Höhe herab, und ist damit der höchste Wasserfall der Insel. Doch Paare sollten nicht gemeinsam hier schwimmen, denn der Sage nach, wären sie nach dem Bad getrennt.
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| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
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| Suite | 8.360,00 € |


