EXPLORA III
Discover the Ocean State of Mind
- Luxuskreuzfahrten, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird
- Viele hochwertige Inklusivleistungen
- Junge Kreuzfahrtmarke (Gründung 2021)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Eisige Wunder und kulturelle Entdeckungen
Seward, Alaska
Seward ist eine knapp 320 Kilometer lange und bis zu 225 Kilometer breite Halbinsel an Alaskas Westküste. Die Westspitze der Halbinsel, Kap Prince of Wales, liegt an der Beringstraße und ist nur ca. 85 Kilometer vom asiatischen Festland entfernt. Sie ist der Punkt des amerikanischen Festlandes, der dem asiatischen am nächsten liegt. Im Jahre 1898 wurde auf der Seward-Halbinsel Gold gefunden, was einen kurzzeitigen wirtschaftlichen Boom auslöste. Drei Eisenbahnstrecken wurden gebaut, jedoch schon nach wenigen Jahren wieder stillgelegt, da die Goldvorkommen größtenteils erschöpft waren. Die einzigen befestigten Straßen der Halbinsel wurden ebenfalls in den Goldjahren von Nome ausgebaut.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten Sewards gehört auf jeden Fall das Alaska Sea Life Center, das eine Vielzahl von Meerestieren und Unterwasserpflanzen zeigt. Auch geführte Wanderungen durch die einmalige Landschaft der Halbinsel sind absolute Highlights. Mit Glück sieht man einige wildlebende Tiere, so zum Beispiel Otter oder Braunbären. Zu den Attraktionen gehören außerdem Kajaktouren - die beste Möglichkeit, Alaskas Unterwasserwelt hautnah zu erleben und gleichzeitig die atemberaubende Natur zu genießen.
Seward ist eine knapp 320 Kilometer lange und bis zu 225 Kilometer breite Halbinsel an Alaskas Westküste. Die Westspitze der Halbinsel, Kap Prince of Wales, liegt an der Beringstraße und ist nur ca. 85 Kilometer vom asiatischen Festland entfernt. Sie ist der Punkt des amerikanischen Festlandes, der dem asiatischen am nächsten liegt. Im Jahre 1898 wurde auf der Seward-Halbinsel Gold gefunden, was einen kurzzeitigen wirtschaftlichen Boom auslöste. Drei Eisenbahnstrecken wurden gebaut, jedoch schon nach wenigen Jahren wieder stillgelegt, da die Goldvorkommen größtenteils erschöpft waren. Die einzigen befestigten Straßen der Halbinsel wurden ebenfalls in den Goldjahren von Nome ausgebaut.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten Sewards gehört auf jeden Fall das Alaska Sea Life Center, das eine Vielzahl von Meerestieren und Unterwasserpflanzen zeigt. Auch geführte Wanderungen durch die einmalige Landschaft der Halbinsel sind absolute Highlights. Mit Glück sieht man einige wildlebende Tiere, so zum Beispiel Otter oder Braunbären. Zu den Attraktionen gehören außerdem Kajaktouren - die beste Möglichkeit, Alaskas Unterwasserwelt hautnah zu erleben und gleichzeitig die atemberaubende Natur zu genießen.

Auf See
Genießen Sie an diesem Seetag den unendlichen Meerblick in der Explora Lounge - gepaart mit ungezwungener Atmosphäre bei Getränken und Speisen
Genießen Sie an diesem Seetag den unendlichen Meerblick in der Explora Lounge - gepaart mit ungezwungener Atmosphäre bei Getränken und Speisen
Endicott Arm, Alaska
Der Endicott Arm ist ein 50 km langer Fjord am Rand der Fords Terror Wilderness im Süden Alaskas. Er ist ein Ausläufer der Stephens Passage, einer Meerenge, die für ihre vielfältige Tierwelt und die beeindruckende Berglandschaft an ihren Ufern bekannt ist. Mit seinen spektakulären Eiswänden, faszinierenden Granitfelsen und schneebedeckten Berggipfeln zieht der Endicott Arm immer wieder Besucher in seinen Bann. Seine heutige Form erhielt der Meeresarm vor 11.000 Jahren durch Gletscheraktivitäten. Noch heute ist der Fjord zu 20% mit Eis bedeckt und wird von einem gewaltigen Gezeitengletscher genährt. Die unberührten Wildnisgebiete an seinen Ufern stehen unter besonderem Naturschutz, da diese außergewöhnliche Landschaft von seltenen Tierarten bewohnt ist. Der Meeresarm ist beispielsweise eines der wichtigsten Brutgebiete für Seehunde, die es auf der Welt gibt. Seinen Namen verdankt der Endicott Arm William Crowninshield Endicott, einem US-amerikanischen Kriegsminister des 19. Jahrhunderts.
Sehenswürdigkeiten
Das Beste, was man auf einer Kreuzfahrt durch den Endicott Arm machen kann, ist es, vom Schiff aus entspannt den Ausblick auf die spektakuläre Umgebung zu genießen. Große Teile des Meeresarms sind eine traumhafte Eislandschaft. Links und rechts des Fjords ragen gewaltige, bis zu 370m hohe Eiswände in den Himmel, während in dem türkisblauen Meerwasser Eisberge schwimmen, die die Größe eines mehrstöckigen Hauses erreichen können. Allein schon die bizarren Formen der schmelzenden Eisbrocken sind ein Anblick, für den sich die weite Reise lohnt. Zwischen den Eisbergen tummeln sich Seehunde und mit etwas Glück lässt sich sogar die Fontäne eines Buckelwals entdecken. In den gemäßigteren Gebieten ist das Ufer von nördlichem Regenwald bedeckt, der von schäumenden Wasserfällen durchzogen ist. Durch die Wälder streifen Wölfe, Bären und Elche, während Bergziegen auf den hohen Klippen herumkraxeln und Weißkopfseeadler am Himmel ihre Kreise ziehen. Wer mit etwas Geduld vom Schiff aus die Umgebung beobachtet, hat hier Chancen auf außergewöhnliche Sichtungen von Wildtieren. Zwischendurch ragen immer wieder seltsam abgerundete Berge aus schwarzem Granitgestein auf, an deren Flanken gewaltige Felsbrocken hängen und deren Spitzen von weißem Schnee bedeckt sind.
Wissenswertes
Der am Ende des Fjords gelegene Dawes-Gletscher ist ohne Zweifel der Höhepunkt einer Kreuzfahrt auf dem Endicott Arm. Die schier endlosen zerklüfteten Eiswände des gewaltigen Gletschers schieben sich direkt in den Meeresarm hinein. Dabei werden regelmäßig riesige Eisbrocken vom Gletscher abgestoßen. Zu sehen, wie mit einem gewaltigen Donnern ein neuer Eisberg geboren wird, ist ein wahrhaft einmaliges Erlebnis.
Der Endicott Arm ist ein 50 km langer Fjord am Rand der Fords Terror Wilderness im Süden Alaskas. Er ist ein Ausläufer der Stephens Passage, einer Meerenge, die für ihre vielfältige Tierwelt und die beeindruckende Berglandschaft an ihren Ufern bekannt ist. Mit seinen spektakulären Eiswänden, faszinierenden Granitfelsen und schneebedeckten Berggipfeln zieht der Endicott Arm immer wieder Besucher in seinen Bann. Seine heutige Form erhielt der Meeresarm vor 11.000 Jahren durch Gletscheraktivitäten. Noch heute ist der Fjord zu 20% mit Eis bedeckt und wird von einem gewaltigen Gezeitengletscher genährt. Die unberührten Wildnisgebiete an seinen Ufern stehen unter besonderem Naturschutz, da diese außergewöhnliche Landschaft von seltenen Tierarten bewohnt ist. Der Meeresarm ist beispielsweise eines der wichtigsten Brutgebiete für Seehunde, die es auf der Welt gibt. Seinen Namen verdankt der Endicott Arm William Crowninshield Endicott, einem US-amerikanischen Kriegsminister des 19. Jahrhunderts.
Sehenswürdigkeiten
Das Beste, was man auf einer Kreuzfahrt durch den Endicott Arm machen kann, ist es, vom Schiff aus entspannt den Ausblick auf die spektakuläre Umgebung zu genießen. Große Teile des Meeresarms sind eine traumhafte Eislandschaft. Links und rechts des Fjords ragen gewaltige, bis zu 370m hohe Eiswände in den Himmel, während in dem türkisblauen Meerwasser Eisberge schwimmen, die die Größe eines mehrstöckigen Hauses erreichen können. Allein schon die bizarren Formen der schmelzenden Eisbrocken sind ein Anblick, für den sich die weite Reise lohnt. Zwischen den Eisbergen tummeln sich Seehunde und mit etwas Glück lässt sich sogar die Fontäne eines Buckelwals entdecken. In den gemäßigteren Gebieten ist das Ufer von nördlichem Regenwald bedeckt, der von schäumenden Wasserfällen durchzogen ist. Durch die Wälder streifen Wölfe, Bären und Elche, während Bergziegen auf den hohen Klippen herumkraxeln und Weißkopfseeadler am Himmel ihre Kreise ziehen. Wer mit etwas Geduld vom Schiff aus die Umgebung beobachtet, hat hier Chancen auf außergewöhnliche Sichtungen von Wildtieren. Zwischendurch ragen immer wieder seltsam abgerundete Berge aus schwarzem Granitgestein auf, an deren Flanken gewaltige Felsbrocken hängen und deren Spitzen von weißem Schnee bedeckt sind.
Wissenswertes
Der am Ende des Fjords gelegene Dawes-Gletscher ist ohne Zweifel der Höhepunkt einer Kreuzfahrt auf dem Endicott Arm. Die schier endlosen zerklüfteten Eiswände des gewaltigen Gletschers schieben sich direkt in den Meeresarm hinein. Dabei werden regelmäßig riesige Eisbrocken vom Gletscher abgestoßen. Zu sehen, wie mit einem gewaltigen Donnern ein neuer Eisberg geboren wird, ist ein wahrhaft einmaliges Erlebnis.
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