Mein Schiff 1
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Norwegens Fjordwelten mit Nordkap
Kiel, Deutschland
Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel liegt an der Kieler Bucht und ist ein bedeutendes Schiffbauzentrum. Schon 1242 erhielt Kiel seine Stadtrechte. Fischer und Händler erkannten die Vorzüge der geschützten Lage und brachten Wohlstand hierher. Der Ostseekai mit seinem Kreuzfahrtterminal ist Liegeplatz für die schönsten und größten Kreuzfahrtschiffe der Welt und somit Anlauf- und Ausgangspunkt für den Hochseetourismus.
Sehenswürdigkeiten
Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Kiels ist die Förde. Die 17 Kilometer lange Ostseebucht ist schon alleine wegen ihrer Naturschönheit sehenswert. Im Westen endet in der Kieler Förde der Nord-Ostseekanal, die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt, im Süden mündet die Schwentine, die aus der Holsteinischen Schweiz zufließt. 1972 entwickelte sich der Kieler Ortsteil Schilksee zum Wassersportzentrum, da hier die Olympischen Segelregatten stattfanden. Die Kiellinie ist eine bei Einheimischen und Gästen sehr beliebte Hafenpromenade, die alte Holstenstraße hingegen die zweitälteste Einkaufsstraße Deutschlands. 1953 wurde sie für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Sie verbindet den Alten Markt im historischen Stadtkern mit dem Bahnhof.
Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel liegt an der Kieler Bucht und ist ein bedeutendes Schiffbauzentrum. Schon 1242 erhielt Kiel seine Stadtrechte. Fischer und Händler erkannten die Vorzüge der geschützten Lage und brachten Wohlstand hierher. Der Ostseekai mit seinem Kreuzfahrtterminal ist Liegeplatz für die schönsten und größten Kreuzfahrtschiffe der Welt und somit Anlauf- und Ausgangspunkt für den Hochseetourismus.
Sehenswürdigkeiten
Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Kiels ist die Förde. Die 17 Kilometer lange Ostseebucht ist schon alleine wegen ihrer Naturschönheit sehenswert. Im Westen endet in der Kieler Förde der Nord-Ostseekanal, die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt, im Süden mündet die Schwentine, die aus der Holsteinischen Schweiz zufließt. 1972 entwickelte sich der Kieler Ortsteil Schilksee zum Wassersportzentrum, da hier die Olympischen Segelregatten stattfanden. Die Kiellinie ist eine bei Einheimischen und Gästen sehr beliebte Hafenpromenade, die alte Holstenstraße hingegen die zweitälteste Einkaufsstraße Deutschlands. 1953 wurde sie für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Sie verbindet den Alten Markt im historischen Stadtkern mit dem Bahnhof.

Auf See
Wer kreativ werden möchte, kann an diesem Seetag einen Kurs im Atelier an Bord besuchen.
Wer kreativ werden möchte, kann an diesem Seetag einen Kurs im Atelier an Bord besuchen.
Molde, Norwegen
Die im 15. Jahrhundert gegründete Stadt Molde mit ihren 24.000 Einwohner liegt am Nordufer des Romsdalsfjords in Norwegen. Sie erhielt 1742 die Stadtrechte und ist seit der Gründung der Universität 1994 eine aufstrebende Universitätsstadt. Sie ist außerdem das Verwaltungszentrum des Verwaltungsbezirks Møre og Romsda. Von den historischen Gebäuden ist wenig erhalten geblieben, da die Stadt 1940 durch ein Bombardement fast vollständig zerstört wurde und nach Ende des Krieges 1945 wieder aufgebaut wurde.. Wer sich auf die raue und karge Vegetation Norwegens eingestellt hat, wird in Molde eines besseren belehrt: Dank des warmen Golfstroms, der an Molde vorbei führt, wird Molde auch die Stadt der Rosen genannt. Neben Kastanien, Ahorn, Linden und Eschen findet sich hier eine überaus üppige Rosenpracht. Die Einwohner leben hauptsächlich von traditioneller Industrie, insbesondere von der Möbelherstellung. Der zugehörige Flughafen Arø bedient im Jahr ca. 300.000 Fluggäste. Weit über die norwegischen Grenzen hinaus bekannt ist Molde für sein alljährlich im Sommer stattfindendes Jazzfestival.
Sehenswürdigkeiten
Als erste Sehenswürdigkeit sticht der Glasbau des Rica Seilet Hotels heraus. Man wird unweigerlich, sobald man in dem Hafen von Molde einläuft, von dem Hotel in der Gestalt eines Segelschiffes begrüßt. Wer sich für Wanderungen und unberührte Natur begeistern kann, wird in Molde nicht enttäuscht. Zahlreiche Wanderwege auf die 87 Gipfel der umliegenden Berge laden zum Wandern und Entspannen ein. Wenn man den Gipfel erreicht hat, wird man mit einem phantastischen Ausblick auf die gegenüberliegenden Gipfel der Berge Trolltindene, Trollveggen (Trollwand), Romsdalen und Rauma Fluss, Romsdalshorn und Vengetindene belohnt. Das Erholungsgebiet Moldemarka nördlich der Stadt begeistert durch seine ungewöhnlich reiche Vegetation und lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Ein weiterer Park ist der Reknesparken. In ihm befindet sich auch ein Denkmal des Schriftstellers Alexander Kieland, er zählt zu den 4 bedeutendsten norwegischen Schriftstellern des 19. Jh. Im hinteren Bereich des Parks befindet sich das Romsdalenmuseum. Dieses Freilichtmuseum mit Gebäuden aus der Provinz Møre og Romsdal zeigt die Geschichte der Region. Das jedes Jahr im Juli stattfindende internationale Jazzfestival ist weit über die Grenzen Norwegens hinaus bekannt.
Die im 15. Jahrhundert gegründete Stadt Molde mit ihren 24.000 Einwohner liegt am Nordufer des Romsdalsfjords in Norwegen. Sie erhielt 1742 die Stadtrechte und ist seit der Gründung der Universität 1994 eine aufstrebende Universitätsstadt. Sie ist außerdem das Verwaltungszentrum des Verwaltungsbezirks Møre og Romsda. Von den historischen Gebäuden ist wenig erhalten geblieben, da die Stadt 1940 durch ein Bombardement fast vollständig zerstört wurde und nach Ende des Krieges 1945 wieder aufgebaut wurde.. Wer sich auf die raue und karge Vegetation Norwegens eingestellt hat, wird in Molde eines besseren belehrt: Dank des warmen Golfstroms, der an Molde vorbei führt, wird Molde auch die Stadt der Rosen genannt. Neben Kastanien, Ahorn, Linden und Eschen findet sich hier eine überaus üppige Rosenpracht. Die Einwohner leben hauptsächlich von traditioneller Industrie, insbesondere von der Möbelherstellung. Der zugehörige Flughafen Arø bedient im Jahr ca. 300.000 Fluggäste. Weit über die norwegischen Grenzen hinaus bekannt ist Molde für sein alljährlich im Sommer stattfindendes Jazzfestival.
Sehenswürdigkeiten
Als erste Sehenswürdigkeit sticht der Glasbau des Rica Seilet Hotels heraus. Man wird unweigerlich, sobald man in dem Hafen von Molde einläuft, von dem Hotel in der Gestalt eines Segelschiffes begrüßt. Wer sich für Wanderungen und unberührte Natur begeistern kann, wird in Molde nicht enttäuscht. Zahlreiche Wanderwege auf die 87 Gipfel der umliegenden Berge laden zum Wandern und Entspannen ein. Wenn man den Gipfel erreicht hat, wird man mit einem phantastischen Ausblick auf die gegenüberliegenden Gipfel der Berge Trolltindene, Trollveggen (Trollwand), Romsdalen und Rauma Fluss, Romsdalshorn und Vengetindene belohnt. Das Erholungsgebiet Moldemarka nördlich der Stadt begeistert durch seine ungewöhnlich reiche Vegetation und lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Ein weiterer Park ist der Reknesparken. In ihm befindet sich auch ein Denkmal des Schriftstellers Alexander Kieland, er zählt zu den 4 bedeutendsten norwegischen Schriftstellern des 19. Jh. Im hinteren Bereich des Parks befindet sich das Romsdalenmuseum. Dieses Freilichtmuseum mit Gebäuden aus der Provinz Møre og Romsdal zeigt die Geschichte der Region. Das jedes Jahr im Juli stattfindende internationale Jazzfestival ist weit über die Grenzen Norwegens hinaus bekannt.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 2.549,00 € |
| Außenkabine | 3.029,00 € |
| Balkonkabine | 3.379,00 € |
| Suite | 5.699,00 € |











