MS Nieuw Amsterdam
Savor the Journey
- Exklusive Kunstsammlungen an Bord
- Reederei mit über 150jähriger Tradition
- Speisekarten & Tagesprogramme auf Deutsch
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Traumbuchten der Adria
Triest, Italien
Triest ist eine norditalienische Hafen- und Großstadt an der Adria direkt an der Grenze zu Slowenien und hat ca. 210.000 Einwohner. Die Stadt ist Teil der historischen Region Venezia Giulia, die vor dem Ersten Weltkrieg auch als Österreichisches Küstenland bekannt war und deren Gebiet heute auf die Staaten Italien, Slowenien und Kroatien verteilt ist. Das Herz der Stadt bildet die Piazza dell’Unità d’Italia. Dieser ans Meer grenzende rechteckige Hauptplatz wird auf drei Seiten von sehenswerten neoklassizistischen Prachtbauten umsäumt. Das Zentrum der Stadt – rund um die heutige Piazza dell'Unità d'Italia – wurde um 1900 völlig neu gestaltet.Als wichtigster Hafen Österreich-Ungarns (1382–1918) wurde Triest zu einem Zentrum der Nautik und der Meereskunde. Das Hafenbecken erhielt am Molo Sartorio einen langfristig beobachteten Pegel, auf den sich seit dem 19. Jahrhundert Mitteleuropas „Höhen über Adria“ beziehen.
Sehenswürdigkeiten
Der Piazza dell'Unità d'Italia ist umbaut vom Palazzo del Governo, der Casa Stratti, dem Palazzo del Municipio (Rathaus),dem Palazzo Pitteri, dem Hotel Duchi d’Aosta und dem Palazzo del Lloyd Triestino. Der Opernplatz Piazza Verdi grenzt unmittelbar an die Piazza dell’Unità d’Italia. Hier befindet sich das Triestiner Opernhaus Teatro Verdi. Sehenswert ist auch die Alte Börse, die 1806 erbaut wurde und heute die Triestiner Handelskammer beherbergt. Beeindruckend: die Ruinen des Teatro Romano aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.. In der Nähe des römischen Theaters befindet sich die barocke Jesuitenkirche Santa Maria Maggiore. Daneben steht die kleine romanische Kapelle San Silvestro. Hinter den Kirchen befindet sich der Arco di Riccardo (Richardsbogen), das älteste Monument Triests. Oberhalb der Stadt, auf der Anhöhe von San Giusto, befindet sich das wichtigste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale von San Giusto. Borgo Teresiano bezeichnet die "Neustadt" zwischen Piazza d’Unità d’Italia und dem Hauptbahnhof. Herzstück des Borgo Teresiano ist der Canale Grande, der rechtwinkelig von der Uferstraße in die Stadt führt. Das Borgo Giuseppino ist die zweite geplante Erweiterung der Stadt und vorwiegend durch öffentliche Gebäude und Plätze geprägt. An der Piazza Venezia befindet sich der Palazzo Revoltella mit dem gleichnamigen Museum, an der Piazza Attilio Hortis das naturgeschichtliche Museum untergebracht. Der Faro della Vittoria ist ein Leuchtturm, der zum Gedenken an die auf See Gefallenen errichtet wurde.
Wissenswertes
Die Tranvia di Opicina ist eine historische und Berg- und Straßenbahn, die dazu gebaut wurde, um das unmittelbare Hinterland der Stadt bis zum Villenvorort Villa Opicina zu erschließen.
In Sichtweite des Hafens befindet sich das Schloss Miramare. Im ehemaligen Pferdestall finden wechselnde Themen-Ausstellungen statt.
Heutzutage kann man noch Kaffeehäuser aus dem 19. Jahrhundert besuchen: Das Caffè Tommaseo am Lungomare ist seit 1830 in Betrieb und zählt damit zu den ältesten in ganz Italien. Das Caffè degli Specchi, das bekannteste Kaffeehaus Triests und in der Via Cesare Battisti befindet sich das Jugendstilcafé Caffè San Marco.
Triest ist eine norditalienische Hafen- und Großstadt an der Adria direkt an der Grenze zu Slowenien und hat ca. 210.000 Einwohner. Die Stadt ist Teil der historischen Region Venezia Giulia, die vor dem Ersten Weltkrieg auch als Österreichisches Küstenland bekannt war und deren Gebiet heute auf die Staaten Italien, Slowenien und Kroatien verteilt ist. Das Herz der Stadt bildet die Piazza dell’Unità d’Italia. Dieser ans Meer grenzende rechteckige Hauptplatz wird auf drei Seiten von sehenswerten neoklassizistischen Prachtbauten umsäumt. Das Zentrum der Stadt – rund um die heutige Piazza dell'Unità d'Italia – wurde um 1900 völlig neu gestaltet.Als wichtigster Hafen Österreich-Ungarns (1382–1918) wurde Triest zu einem Zentrum der Nautik und der Meereskunde. Das Hafenbecken erhielt am Molo Sartorio einen langfristig beobachteten Pegel, auf den sich seit dem 19. Jahrhundert Mitteleuropas „Höhen über Adria“ beziehen.
Sehenswürdigkeiten
Der Piazza dell'Unità d'Italia ist umbaut vom Palazzo del Governo, der Casa Stratti, dem Palazzo del Municipio (Rathaus),dem Palazzo Pitteri, dem Hotel Duchi d’Aosta und dem Palazzo del Lloyd Triestino. Der Opernplatz Piazza Verdi grenzt unmittelbar an die Piazza dell’Unità d’Italia. Hier befindet sich das Triestiner Opernhaus Teatro Verdi. Sehenswert ist auch die Alte Börse, die 1806 erbaut wurde und heute die Triestiner Handelskammer beherbergt. Beeindruckend: die Ruinen des Teatro Romano aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.. In der Nähe des römischen Theaters befindet sich die barocke Jesuitenkirche Santa Maria Maggiore. Daneben steht die kleine romanische Kapelle San Silvestro. Hinter den Kirchen befindet sich der Arco di Riccardo (Richardsbogen), das älteste Monument Triests. Oberhalb der Stadt, auf der Anhöhe von San Giusto, befindet sich das wichtigste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale von San Giusto. Borgo Teresiano bezeichnet die "Neustadt" zwischen Piazza d’Unità d’Italia und dem Hauptbahnhof. Herzstück des Borgo Teresiano ist der Canale Grande, der rechtwinkelig von der Uferstraße in die Stadt führt. Das Borgo Giuseppino ist die zweite geplante Erweiterung der Stadt und vorwiegend durch öffentliche Gebäude und Plätze geprägt. An der Piazza Venezia befindet sich der Palazzo Revoltella mit dem gleichnamigen Museum, an der Piazza Attilio Hortis das naturgeschichtliche Museum untergebracht. Der Faro della Vittoria ist ein Leuchtturm, der zum Gedenken an die auf See Gefallenen errichtet wurde.
Wissenswertes
Die Tranvia di Opicina ist eine historische und Berg- und Straßenbahn, die dazu gebaut wurde, um das unmittelbare Hinterland der Stadt bis zum Villenvorort Villa Opicina zu erschließen.
In Sichtweite des Hafens befindet sich das Schloss Miramare. Im ehemaligen Pferdestall finden wechselnde Themen-Ausstellungen statt.
Heutzutage kann man noch Kaffeehäuser aus dem 19. Jahrhundert besuchen: Das Caffè Tommaseo am Lungomare ist seit 1830 in Betrieb und zählt damit zu den ältesten in ganz Italien. Das Caffè degli Specchi, das bekannteste Kaffeehaus Triests und in der Via Cesare Battisti befindet sich das Jugendstilcafé Caffè San Marco.
Zadar, Kroatien
Im Süden Kroatiens, auf einer schmalen Landzunge zwischen Adriatischem Meer und dem Kanal von Zadar, liegt die Hafenstadt Zadar. Die Stadt wird durch einen Wassergraben vom Festland getrennt und war bis in das Jahr 1873 eine Festung. Zadar ist heute der Verwaltungssitz der Gespanschaft Zadar und hat etwa 83.000 Einwohner. Sie besteht aus vier Stadtteilen, in denen sich unterschiedliche Architekturstile ausgebildet haben. Die Altstadt ist überwiegend venezianischen Baustils. Erstmalig im zehnten Jahrhundert v. Chr. erwähnt, wurde Zadar im zweiten Jahrhundert n. Chr. von den Römern unterworfen. Nach dem Niedergang des römischen Reiches wechselte der Besitz mehrfach, bis sie schließlich im Jahre 1991 Teil der unabhängigen Republik Kroatien wurde. Heute ist die Stadt kulturelles, wirtschaftliches und touristisches Zentrum Norddalmatiens, eine Stadt voller Leben und mediterranem Flair.
Sehenswürdigkeiten
Die erste und gleichsam eindrucksvollste Attraktion Zadars sieht und hört man vor allem in dem Moment, in dem man in den Hafen einläuft. Direkt im Hafen gibt es eine im Jahr 2005 geschaffene Meeresorgel. Dieses von dem Architekten Nikola Basic geplante Bauwerk erzeugt durch die Wellenbewegung Musik. Naturliebhaber können vier, in der direkten Umgebung Zadars liegende, Nationalparks besuchen: den Nationalpark Krka, den Nationalpark Paklenica, den Nationalpark Nördlicher Velebit und den Nationalpark Kornaten. Neben der absolut sehenswerten, vom venezianischen Baustil geprägten Altstadt bietet Zadar noch einiges an kulturhistorischen Bauwerken. Zum Beispiel die ehemalige Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit. Sie ist die älteste Kirche der Stadt und der Sage nach aus den Trümmern eines Junotempels aus dem 9. Jahrhundert erbaut. Sie beherbergt das Antikenmuseum, in dem sehr viele Exponate der Stadtgeschichte ausgestellt werden.
Die Domkirche der Heiligen Anastasia, eine romanische Basilika aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, besticht mit schönen Marmoraltären und Gemälden. Auch das archäologische Museum mit seiner Ausstellung mittelalterlicher und vorgeschichtlicher Kunst oder die ständige Ausstellung „Von der Romantik bis zur Renaissance“ im Volksmuseum sind beliebte Anlaufpunkte für Besucher. Im Benediktinerkloster der Heiligen Maria finden Sie in acht Hallen unter anderem Ausstellungen von Goldschmiedearbeiten, Handschriften und Skulpturen. Zadar hat aufgrund seiner venezianischen Vergangenheit einige wunderschöne Plätze: Sehenswert ist der Herrenplatz (Piazza dei Signori) mit dem schönem Hauptwachtgebäude,der Gradska Straza, an dem die Stadtbibliothek liegt sowie der Brunnenplatz mit einer antiken korinthischen Säule.
Im Süden Kroatiens, auf einer schmalen Landzunge zwischen Adriatischem Meer und dem Kanal von Zadar, liegt die Hafenstadt Zadar. Die Stadt wird durch einen Wassergraben vom Festland getrennt und war bis in das Jahr 1873 eine Festung. Zadar ist heute der Verwaltungssitz der Gespanschaft Zadar und hat etwa 83.000 Einwohner. Sie besteht aus vier Stadtteilen, in denen sich unterschiedliche Architekturstile ausgebildet haben. Die Altstadt ist überwiegend venezianischen Baustils. Erstmalig im zehnten Jahrhundert v. Chr. erwähnt, wurde Zadar im zweiten Jahrhundert n. Chr. von den Römern unterworfen. Nach dem Niedergang des römischen Reiches wechselte der Besitz mehrfach, bis sie schließlich im Jahre 1991 Teil der unabhängigen Republik Kroatien wurde. Heute ist die Stadt kulturelles, wirtschaftliches und touristisches Zentrum Norddalmatiens, eine Stadt voller Leben und mediterranem Flair.
Sehenswürdigkeiten
Die erste und gleichsam eindrucksvollste Attraktion Zadars sieht und hört man vor allem in dem Moment, in dem man in den Hafen einläuft. Direkt im Hafen gibt es eine im Jahr 2005 geschaffene Meeresorgel. Dieses von dem Architekten Nikola Basic geplante Bauwerk erzeugt durch die Wellenbewegung Musik. Naturliebhaber können vier, in der direkten Umgebung Zadars liegende, Nationalparks besuchen: den Nationalpark Krka, den Nationalpark Paklenica, den Nationalpark Nördlicher Velebit und den Nationalpark Kornaten. Neben der absolut sehenswerten, vom venezianischen Baustil geprägten Altstadt bietet Zadar noch einiges an kulturhistorischen Bauwerken. Zum Beispiel die ehemalige Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit. Sie ist die älteste Kirche der Stadt und der Sage nach aus den Trümmern eines Junotempels aus dem 9. Jahrhundert erbaut. Sie beherbergt das Antikenmuseum, in dem sehr viele Exponate der Stadtgeschichte ausgestellt werden.
Die Domkirche der Heiligen Anastasia, eine romanische Basilika aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, besticht mit schönen Marmoraltären und Gemälden. Auch das archäologische Museum mit seiner Ausstellung mittelalterlicher und vorgeschichtlicher Kunst oder die ständige Ausstellung „Von der Romantik bis zur Renaissance“ im Volksmuseum sind beliebte Anlaufpunkte für Besucher. Im Benediktinerkloster der Heiligen Maria finden Sie in acht Hallen unter anderem Ausstellungen von Goldschmiedearbeiten, Handschriften und Skulpturen. Zadar hat aufgrund seiner venezianischen Vergangenheit einige wunderschöne Plätze: Sehenswert ist der Herrenplatz (Piazza dei Signori) mit dem schönem Hauptwachtgebäude,der Gradska Straza, an dem die Stadtbibliothek liegt sowie der Brunnenplatz mit einer antiken korinthischen Säule.
Korcula, Kroatien
Sonne, Mittelmeer, Mittelalter und noch viel mehr finden Sie in Korcula.
In Korcula finden Sie das Geburtshaus Marco Polos. Das Sie das überrascht, liegt daran, das es keine Beweise dafür gibt, dass er hier tatsächlich geboren wurde. Man geht meist von Venedig als Geburtsort aus.
Die wunderschöne kleine Stadt bietet alles, was das Urlauberherz begehrt: In der Innenstadt kann man Einkaufen gehen, den Markt besuchen oder einen Kaffee zu sich nehmen. Die Stadtmauer und viele Gebäude sind erhalten, so dass man im Sonnenschein Türme, Torbogen und die ursprüngliche Stadtmauer betrachten kann. Die Stadtmauer war sehr wichtig, weil immer wieder feindliche Mächte angegriffen haben. Der Trinkwasserbrunnen von 1437 ist auch noch vorhanden. Die moderne Trinkwasserleitung vom Festland aus, wurde erst 1986 in Betrieb genommen. Die vielen Gäste nehmen gern an den Volksfesten und Prozessionen teil, die übers ganze Jahr stattfinden. Der Sommerkarneval ist ein besonderer Höhepunkt: am 30. Juni kommen die Jecken zum Teil in historischen Kostümen in die Stadt. Im Hafen und auf dem Meer finden eine Segelregatta und die Inszenierung einer Seeschlacht Marco Polos statt.
Sehenswürdigkeiten
Die Markuskathedrale thront über der Stadt. Ein Besuch der Kathedrale lohnt sich! Die besten Steinmetze, Bildhauer und Maler hinterließen hier religiöse Kunstwerke.
Gehen Sie auch in die Schatzkammer. Sie befinden sich gleich nebenan im ehemaligen Bischofpalast. Devotionalien, Münzen und Gemälde können Sie dort bestaunen. Es sind auch Skizzen von Leonardo da Vinci ausgestellt.
Im Stadtmuseum finden Sie archäologische Funde, Darstellungen des Lebens in unterschiedlichen Epochen und verschiedene Gebrauchsgegenstände und Werkzeuge.
Wenn Sie vom Stadtmuseum aus die Palmenpromenade entlang gehen, gelangen Sie zum Dominikanerkloster St. Nicolaus. Das Kloster ist im 16. Jahrhundert neu aufgebaut worden, nachdem es von den Türken zerstört wurde.
Die Stadtmauer ist mit mehreren Wachtürmen ausgestattet. Die Türme sind alle erhalten, während die Stadtmauer teilweise eingerissen wurde. Die Wehr- und Wachtürme sind alle unterschiedlich verziert worden.
Neben der Kirche Sv. Sveti, die Sie anschauen sollten, befindet sich das Ikonenmuseum.
Wissenswertes
In der Altstadt Korculas finden Sie das Konoba Taverna Barka. Dort werden Ihnen Meeresfrüchte und typisch kroatische Speisen gereicht.
Sonne, Mittelmeer, Mittelalter und noch viel mehr finden Sie in Korcula.
In Korcula finden Sie das Geburtshaus Marco Polos. Das Sie das überrascht, liegt daran, das es keine Beweise dafür gibt, dass er hier tatsächlich geboren wurde. Man geht meist von Venedig als Geburtsort aus.
Die wunderschöne kleine Stadt bietet alles, was das Urlauberherz begehrt: In der Innenstadt kann man Einkaufen gehen, den Markt besuchen oder einen Kaffee zu sich nehmen. Die Stadtmauer und viele Gebäude sind erhalten, so dass man im Sonnenschein Türme, Torbogen und die ursprüngliche Stadtmauer betrachten kann. Die Stadtmauer war sehr wichtig, weil immer wieder feindliche Mächte angegriffen haben. Der Trinkwasserbrunnen von 1437 ist auch noch vorhanden. Die moderne Trinkwasserleitung vom Festland aus, wurde erst 1986 in Betrieb genommen. Die vielen Gäste nehmen gern an den Volksfesten und Prozessionen teil, die übers ganze Jahr stattfinden. Der Sommerkarneval ist ein besonderer Höhepunkt: am 30. Juni kommen die Jecken zum Teil in historischen Kostümen in die Stadt. Im Hafen und auf dem Meer finden eine Segelregatta und die Inszenierung einer Seeschlacht Marco Polos statt.
Sehenswürdigkeiten
Die Markuskathedrale thront über der Stadt. Ein Besuch der Kathedrale lohnt sich! Die besten Steinmetze, Bildhauer und Maler hinterließen hier religiöse Kunstwerke.
Gehen Sie auch in die Schatzkammer. Sie befinden sich gleich nebenan im ehemaligen Bischofpalast. Devotionalien, Münzen und Gemälde können Sie dort bestaunen. Es sind auch Skizzen von Leonardo da Vinci ausgestellt.
Im Stadtmuseum finden Sie archäologische Funde, Darstellungen des Lebens in unterschiedlichen Epochen und verschiedene Gebrauchsgegenstände und Werkzeuge.
Wenn Sie vom Stadtmuseum aus die Palmenpromenade entlang gehen, gelangen Sie zum Dominikanerkloster St. Nicolaus. Das Kloster ist im 16. Jahrhundert neu aufgebaut worden, nachdem es von den Türken zerstört wurde.
Die Stadtmauer ist mit mehreren Wachtürmen ausgestattet. Die Türme sind alle erhalten, während die Stadtmauer teilweise eingerissen wurde. Die Wehr- und Wachtürme sind alle unterschiedlich verziert worden.
Neben der Kirche Sv. Sveti, die Sie anschauen sollten, befindet sich das Ikonenmuseum.
Wissenswertes
In der Altstadt Korculas finden Sie das Konoba Taverna Barka. Dort werden Ihnen Meeresfrüchte und typisch kroatische Speisen gereicht.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 2.049,00 € |
| Außenkabine | 2.279,00 € |
| Balkonkabine | 2.889,00 € |
| Suite | 3.869,00 € |


