MSC World Europa
Not Just Any Cruise
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
- Extra-Service für Suitengäste
- Deutschsprachiger Gästeservice
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Glanzlichter des Orients
Doha, Katar
Doha ist die Hauptstadt von Katar, ihr Name bedeutet „Die Bucht“, denn sie liegt direkt am Persischen Golf. Die Öl- und Fischereiindustrie sind die wichtigsten Standbeine der Stadt. Bereits 1949 begann man hier Öl zu exportieren und begründete somit den Wohlstand Dohas. Doha beherbergt auch ein Gebiet für Forschung und Bildung namens „Education City“, es ist ein Konglomerat von Ablegern meherer amerikanischer Universitäten. In Doha leben über 520 000 Menschen, in der gesamten Metropolregion knapp 800 000. Doha ist das wirtschaftliche Zentrum Katars.
Sehenswürdigkeiten
Die West Bay von Doha bietet eine beeindruckende Skyline aus Hochhäusern.
Die östliche Promenade, die etwa sechs Kilometer entlang der halbkreisförmigen Bucht führt, ist mit kleinen Parkanlagen versehen und strahlt etwas von der Atmosphäre des Vorbilds Nizza aus.
Das Museum für Islamische Kunst ist ein sehr bedeutendes Kunstmuseum auf diesem Bereich. Es befindet sich auf einer künstlichen Insel in der West Bay des Hafens. Über eine von Palmen beschattete Uferpromenade gelangt man zum Museum. Zu bestaunen sind Keramiken, Textilien, historische Artefakte, Waffen, Bücher und Dokumente.
Im nördlichen Gebiet der Stadt sollen luxuriöse Komplexe für den Tourismus entstehen: Der „West Bay Komplex“, dessen Buchten von Kanälen durchzogen sind und eine Villenlandschaft bieten, sowie die kurz vor der Küste aufgeschüttete Luxusinsel „The Pearl“, die für 30 000 Bewohner konzipiert ist.
In der Stadt wurde ein Zentrum mit Einkaufsflächen von 129 000 m², einem Hotel, Büro- und Wohnhäusern und vielen Unterhaltungsmöglichkeiten geschaffen.
Wissenswertes
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wird in Katar ausgetragen, dafür werden in der Hauptstadt Doha in sechs klimatisierten Stadien zahlreiche Spiele stattfinden. Bis 2022 soll in Doha dafür ein weites Straßenbahnnetz entstehen, auch jedes Stadion soll dann einen eigenen Schienenanschluss bekommen.
Doha ist die Hauptstadt von Katar, ihr Name bedeutet „Die Bucht“, denn sie liegt direkt am Persischen Golf. Die Öl- und Fischereiindustrie sind die wichtigsten Standbeine der Stadt. Bereits 1949 begann man hier Öl zu exportieren und begründete somit den Wohlstand Dohas. Doha beherbergt auch ein Gebiet für Forschung und Bildung namens „Education City“, es ist ein Konglomerat von Ablegern meherer amerikanischer Universitäten. In Doha leben über 520 000 Menschen, in der gesamten Metropolregion knapp 800 000. Doha ist das wirtschaftliche Zentrum Katars.
Sehenswürdigkeiten
Die West Bay von Doha bietet eine beeindruckende Skyline aus Hochhäusern.
Die östliche Promenade, die etwa sechs Kilometer entlang der halbkreisförmigen Bucht führt, ist mit kleinen Parkanlagen versehen und strahlt etwas von der Atmosphäre des Vorbilds Nizza aus.
Das Museum für Islamische Kunst ist ein sehr bedeutendes Kunstmuseum auf diesem Bereich. Es befindet sich auf einer künstlichen Insel in der West Bay des Hafens. Über eine von Palmen beschattete Uferpromenade gelangt man zum Museum. Zu bestaunen sind Keramiken, Textilien, historische Artefakte, Waffen, Bücher und Dokumente.
Im nördlichen Gebiet der Stadt sollen luxuriöse Komplexe für den Tourismus entstehen: Der „West Bay Komplex“, dessen Buchten von Kanälen durchzogen sind und eine Villenlandschaft bieten, sowie die kurz vor der Küste aufgeschüttete Luxusinsel „The Pearl“, die für 30 000 Bewohner konzipiert ist.
In der Stadt wurde ein Zentrum mit Einkaufsflächen von 129 000 m², einem Hotel, Büro- und Wohnhäusern und vielen Unterhaltungsmöglichkeiten geschaffen.
Wissenswertes
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wird in Katar ausgetragen, dafür werden in der Hauptstadt Doha in sechs klimatisierten Stadien zahlreiche Spiele stattfinden. Bis 2022 soll in Doha dafür ein weites Straßenbahnnetz entstehen, auch jedes Stadion soll dann einen eigenen Schienenanschluss bekommen.
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Dubai Stadt liegt am Nordrand des Emirates Dubai und hat etwa 1.500.000 Einwohner. Bekannt wurden die Stadt und das Emirat durch seine spektakulären Bauprojekte wie Wolkenkratzer, Einkaufszentren und künstlich angelegte Inseln. Die Stadt wird geteilt durch den Dubai Creek, der entgegen der weitläufigen Meinung kein Fluss ist, sondern eine Bucht des Persischen Golfes. Ursprünglich gab es hier zwei Städte: Deira auf der Nord- und Bur Dubai auf der Südseite. Der Aufschwung Dubais begann erst im frühen 19. Jahrhundert, als sich das Emirat von Abu Dhabi lossagte und im Jahr 1953 einen Vertrag mit Großbritannien schloss. Damit wurde Dubai zu einem Teil der Trucial- Coast, wie die späteren Vereinigten Arabischen Emirate damals genannt wurden. Im 19. Jahrhundert wurde der Hafen von Dubai zu einem wichtigen Handelszentrum in der Golfregion. Allerdings brach im Jahr 1930 die Perlenfischereiindustrie zusammen- die wirtschaftlichen Auswirkungen waren aber nicht so verheerend, da die ersten Erdölfunde diesen Verlust sehr schnell auffingen. Am 2. September 1971 entließ Großbritannien die Trucial States in die Unabhängigkeit.
Sehenswürdigkeiten
Am Eingang des Dubai Creek, nahe der Mündung, befindet sich auf einer Landzunge der Stadtteil Al Schindagha. Das Museumsdorf im Stil einer arabischen Siedlung vermittelt dem Besucher in sehr gelungener Art und Weise die Kultur, Geschichte und Tradition Dubais. Besuchen Sie auch das kleine Madinat Theater gleich neben dem Burj al Arab. Es ist eines der neuen Höhepunkte der Stadt. Hier findet das Internationale Filmfest von Dubai statt und es werden bedeutende Konzerte aufgeführt. Weiterhin gibt es im Crown Plaza Hotel das berühmte Streetwise Theater aus London. Dubai bietet auch Sightseeing der besonderen Art: In der Umgebung der Stadt stehen seit Anfang 2008 etwa 150 Wolkenkratzer, die über 150 m hoch sind, ca. 60 weitere Wolkenkratzer, die über 200 m hoch sind und sechs Wolkenkratzer, die die 300 m- Grenze überschreiten. Diese sind der Almas Tower mit 360 m, die zwei Emirates Towers mit 355 bzw. 305 m, der Rose Tower mit 333 m und das Burj al Arab mit 321m. Alle sind imposante Gebäude, die dem Besucher den Atem rauben. Sehenswert ist auch das Heritage Village. Dieses, dem Original nach gebaute, Dorf verfügt über Steinhäuser aus den Berg- und Wüstenregionen, Beduinenzelte, traditionelle "Windturmhäuser", Marktstände, Gewürzläden so wie viele andere Attraktionen und verdeutlicht die Lebensweise seiner Bewohner. Tauchinteressierte können im Diving Village traditionelle Suks, Fotoausstellungen über die Perlenfischerei, Daus und ein großes Wasserbecken, in dem Tauchtechniken der Perlenfischer demonstriert werden, besichtigen. Das Dubai Museum nahe der Altstadt ist in einem ehemaligen Fort untergebracht und zeigt einen Überblick über das historische Leben in Dubai vor dem Ölboom. Es bietet sich die Gelegenheit, an geführten Wüstentouren durch das Emirat Dubai teilzunehmen. Es werden organisierte Touren in die Wüste angeboten, auf Wunsch auch mit Übernachtung im Zelt. Die geringen Steuern und die Nähe zu den Herstellermärkten machen Dubai zu einem Einkaufsparadies. Günstig zu erwerben sind vor allem Elektronikprodukte aller Art und Goldschmuck. Außerdem gibt es zahlreiche Boutiquen von Edelmarken der Modewelt.
Wissenswertes
Jeweils im Frühjahr wird das Dubai Shopping Festival veranstaltet.
Dubai Stadt liegt am Nordrand des Emirates Dubai und hat etwa 1.500.000 Einwohner. Bekannt wurden die Stadt und das Emirat durch seine spektakulären Bauprojekte wie Wolkenkratzer, Einkaufszentren und künstlich angelegte Inseln. Die Stadt wird geteilt durch den Dubai Creek, der entgegen der weitläufigen Meinung kein Fluss ist, sondern eine Bucht des Persischen Golfes. Ursprünglich gab es hier zwei Städte: Deira auf der Nord- und Bur Dubai auf der Südseite. Der Aufschwung Dubais begann erst im frühen 19. Jahrhundert, als sich das Emirat von Abu Dhabi lossagte und im Jahr 1953 einen Vertrag mit Großbritannien schloss. Damit wurde Dubai zu einem Teil der Trucial- Coast, wie die späteren Vereinigten Arabischen Emirate damals genannt wurden. Im 19. Jahrhundert wurde der Hafen von Dubai zu einem wichtigen Handelszentrum in der Golfregion. Allerdings brach im Jahr 1930 die Perlenfischereiindustrie zusammen- die wirtschaftlichen Auswirkungen waren aber nicht so verheerend, da die ersten Erdölfunde diesen Verlust sehr schnell auffingen. Am 2. September 1971 entließ Großbritannien die Trucial States in die Unabhängigkeit.
Sehenswürdigkeiten
Am Eingang des Dubai Creek, nahe der Mündung, befindet sich auf einer Landzunge der Stadtteil Al Schindagha. Das Museumsdorf im Stil einer arabischen Siedlung vermittelt dem Besucher in sehr gelungener Art und Weise die Kultur, Geschichte und Tradition Dubais. Besuchen Sie auch das kleine Madinat Theater gleich neben dem Burj al Arab. Es ist eines der neuen Höhepunkte der Stadt. Hier findet das Internationale Filmfest von Dubai statt und es werden bedeutende Konzerte aufgeführt. Weiterhin gibt es im Crown Plaza Hotel das berühmte Streetwise Theater aus London. Dubai bietet auch Sightseeing der besonderen Art: In der Umgebung der Stadt stehen seit Anfang 2008 etwa 150 Wolkenkratzer, die über 150 m hoch sind, ca. 60 weitere Wolkenkratzer, die über 200 m hoch sind und sechs Wolkenkratzer, die die 300 m- Grenze überschreiten. Diese sind der Almas Tower mit 360 m, die zwei Emirates Towers mit 355 bzw. 305 m, der Rose Tower mit 333 m und das Burj al Arab mit 321m. Alle sind imposante Gebäude, die dem Besucher den Atem rauben. Sehenswert ist auch das Heritage Village. Dieses, dem Original nach gebaute, Dorf verfügt über Steinhäuser aus den Berg- und Wüstenregionen, Beduinenzelte, traditionelle "Windturmhäuser", Marktstände, Gewürzläden so wie viele andere Attraktionen und verdeutlicht die Lebensweise seiner Bewohner. Tauchinteressierte können im Diving Village traditionelle Suks, Fotoausstellungen über die Perlenfischerei, Daus und ein großes Wasserbecken, in dem Tauchtechniken der Perlenfischer demonstriert werden, besichtigen. Das Dubai Museum nahe der Altstadt ist in einem ehemaligen Fort untergebracht und zeigt einen Überblick über das historische Leben in Dubai vor dem Ölboom. Es bietet sich die Gelegenheit, an geführten Wüstentouren durch das Emirat Dubai teilzunehmen. Es werden organisierte Touren in die Wüste angeboten, auf Wunsch auch mit Übernachtung im Zelt. Die geringen Steuern und die Nähe zu den Herstellermärkten machen Dubai zu einem Einkaufsparadies. Günstig zu erwerben sind vor allem Elektronikprodukte aller Art und Goldschmuck. Außerdem gibt es zahlreiche Boutiquen von Edelmarken der Modewelt.
Wissenswertes
Jeweils im Frühjahr wird das Dubai Shopping Festival veranstaltet.
Sir Bani Yas, Vereinigte Arabische Emirate
Die neue Destination liegt südwestlich der Küste des Emirates Abu Dhabi und wird von den zwei Abfahrtshäfen Dubai und Abu Dhabi angelaufen. Auf einer vorgelagerten Insel betreibt MSC Kreuzfahrten eine ausschließlich für ihre Gäste erreichbare Strand-Location, die über einen Holzsteg mit der Hauptinsel verbunden ist. Zu den Besonderheiten der Insel gehören ein exklusiver Bereich für Gäste des MSC Yacht Clubs, ein MSC Aurea Spa in Strandhütten mit Meerblick sowie ein Familien- und Kinderbereich. Auf dem gesamten Areal laden eine Vielzahl von Palmen, Pavillons und mehr als 2.000 Strandliegen zum Entspannen einladen. An verschiedenen Stationen werden regionale sowie internationale Gerichte angeboten. Diverse Sportmöglichkeiten wie zum Beispiel Beach-Volleyball oder Schnorcheln sowie eine Lounge mit Bar und Live-Musik sind ebenfalls Bestandteile des neuen Konzeptes.
Die neue Destination liegt südwestlich der Küste des Emirates Abu Dhabi und wird von den zwei Abfahrtshäfen Dubai und Abu Dhabi angelaufen. Auf einer vorgelagerten Insel betreibt MSC Kreuzfahrten eine ausschließlich für ihre Gäste erreichbare Strand-Location, die über einen Holzsteg mit der Hauptinsel verbunden ist. Zu den Besonderheiten der Insel gehören ein exklusiver Bereich für Gäste des MSC Yacht Clubs, ein MSC Aurea Spa in Strandhütten mit Meerblick sowie ein Familien- und Kinderbereich. Auf dem gesamten Areal laden eine Vielzahl von Palmen, Pavillons und mehr als 2.000 Strandliegen zum Entspannen einladen. An verschiedenen Stationen werden regionale sowie internationale Gerichte angeboten. Diverse Sportmöglichkeiten wie zum Beispiel Beach-Volleyball oder Schnorcheln sowie eine Lounge mit Bar und Live-Musik sind ebenfalls Bestandteile des neuen Konzeptes.
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