MSC World Europa
Not Just Any Cruise
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- Deutschsprachiger Gästeservice
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Guadeloupe trifft Marseille
Pointe-à-Pitre, Guadeloupe
Pointe-à-Pitre ist eine französische Stadt auf Guadeloupe. Sie liegt ganz im Westen der Insel Grande-Terre und hat auf einer Fläche von 2,7 km² ungefähr 26.000 Einwohner. Verwaltungsmäßig ist der Ort Sitz einer Unterpräfektur und gehört zum Überseedépartement Guadeloupe. Pointe-à-Pitre hat einen wichtigen Flughafen, der täglich von Paris angeflogen wird. Im Hafen legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an.
Sehenswürdigkeiten
Ein sehr beliebtes Ausflugsziel in Pointe-à-Pitre ist das Aquarium de la Guadeloupe, in dem den Besuchern viel Erstaunliches über die Meeresbewohner gezeigt wird. Weitere Publikumsmagneten sind das archäologische Museum Edgar Clerc und das Musée Schoelcher. Golffreunde freuen sich über einige Abschläge auf dem Golf Municipal Saint-François.
Pointe-à-Pitre ist eine französische Stadt auf Guadeloupe. Sie liegt ganz im Westen der Insel Grande-Terre und hat auf einer Fläche von 2,7 km² ungefähr 26.000 Einwohner. Verwaltungsmäßig ist der Ort Sitz einer Unterpräfektur und gehört zum Überseedépartement Guadeloupe. Pointe-à-Pitre hat einen wichtigen Flughafen, der täglich von Paris angeflogen wird. Im Hafen legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an.
Sehenswürdigkeiten
Ein sehr beliebtes Ausflugsziel in Pointe-à-Pitre ist das Aquarium de la Guadeloupe, in dem den Besuchern viel Erstaunliches über die Meeresbewohner gezeigt wird. Weitere Publikumsmagneten sind das archäologische Museum Edgar Clerc und das Musée Schoelcher. Golffreunde freuen sich über einige Abschläge auf dem Golf Municipal Saint-François.
Philipsburg, St. Maarten
St. Maarten ist eine zwischen den Niederlanden und Frankreich aufgeteilte Insel im karibischen Meer und gehört zur Gruppe der so genannten „Inseln über dem Winde.“
Sie wurde im Jahre 1493 vom berühmten Christoph Kolumbus entdeckt.
Knappe 155 Jahre später wurde die Insel in zwei Teile geteilt, nachdem französische und niederländische Kriegsgefangene ihre Aufseher vertrieben hatten. Der Legende nach teilten sie die Insel unter sich auf, indem ein Niederländer und ein Franzose die Insel in gegensätzlicher Richtung umrundeten bis sie sich wieder am Strand trafen. Eine Besonderheit, welche die Insel für Touristen attraktiv macht, ist der Status des Freihafens – es werden weder Steuern noch Zoll erhoben. Aufgrund dieser Tatsache entwickelte sich auf der Insel, ein regelrechter Tabak- und Spirituosentourismus.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören zwei Festungen, die sich nahe Philipsburg befinden. Zum einen das Fort Amsterdam und das Fort Williams. Diese können auch besichtigt werden. Außerdem gibt es einige Museen in der Stadt, so zum Beispiel das Geschichtsmuseum von Philipsburg. Die größte Sehenswürdigkeit ist jedoch die Landung der Flugzeuge, die man am Strand beobachten kann. Die Flugzeuge - darunter auch große Maschinen wie die Boeing 747 oder der Airbus A 340 - fliegen hier sehr niedrig über den Strand, der für Touristen freigegeben, aber mit Warnhinweisen ausgestattet ist. Der Abstand zwischen Maschine und Boden beträgt nur einige Meter.
Wissenswertes
Zu den meist gegessenen Spezialitäten der Insel gehört Spanferkel, gegrillter Fisch, Schwertfisch und Kingfisch. Desweiteren wird häufig conch stew, Hünchencurry und Barbecue verzehrt.
St. Maarten ist eine zwischen den Niederlanden und Frankreich aufgeteilte Insel im karibischen Meer und gehört zur Gruppe der so genannten „Inseln über dem Winde.“
Sie wurde im Jahre 1493 vom berühmten Christoph Kolumbus entdeckt.
Knappe 155 Jahre später wurde die Insel in zwei Teile geteilt, nachdem französische und niederländische Kriegsgefangene ihre Aufseher vertrieben hatten. Der Legende nach teilten sie die Insel unter sich auf, indem ein Niederländer und ein Franzose die Insel in gegensätzlicher Richtung umrundeten bis sie sich wieder am Strand trafen. Eine Besonderheit, welche die Insel für Touristen attraktiv macht, ist der Status des Freihafens – es werden weder Steuern noch Zoll erhoben. Aufgrund dieser Tatsache entwickelte sich auf der Insel, ein regelrechter Tabak- und Spirituosentourismus.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören zwei Festungen, die sich nahe Philipsburg befinden. Zum einen das Fort Amsterdam und das Fort Williams. Diese können auch besichtigt werden. Außerdem gibt es einige Museen in der Stadt, so zum Beispiel das Geschichtsmuseum von Philipsburg. Die größte Sehenswürdigkeit ist jedoch die Landung der Flugzeuge, die man am Strand beobachten kann. Die Flugzeuge - darunter auch große Maschinen wie die Boeing 747 oder der Airbus A 340 - fliegen hier sehr niedrig über den Strand, der für Touristen freigegeben, aber mit Warnhinweisen ausgestattet ist. Der Abstand zwischen Maschine und Boden beträgt nur einige Meter.
Wissenswertes
Zu den meist gegessenen Spezialitäten der Insel gehört Spanferkel, gegrillter Fisch, Schwertfisch und Kingfisch. Desweiteren wird häufig conch stew, Hünchencurry und Barbecue verzehrt.
Roadtown (Tortola), Brit. Jungferninseln
Tortola ist mit einer Fläche von etwa 54 km² die größte Insel der Britischen Jungferninseln. Ein Großteil ihrer ungefähr 19.000 Einwohner lebt in der Hauptstadt Road Town. Im Tiefseehafen und Fähranleger von Road Town ankern viele große Katamarane und Jachten, Kreuzfahrtschiffe legen an und Fähren starten zu ihren Pendelfahrten zu den Nachbarinseln Virgin Gorda, Jost van Dyke, Peter Island oder zu den US Virgin Islands Die höchste Erhebung des Archipels ist der Mount Sage mit 543 m. Ein Großteil des Hügels ist Naturschutzgebiet deklariert und auf gut angelegten Wanderwegen zu erkunden. Tortola bietet viele Forts bzw. deren Überreste, da die Insel im Laufe ihrer Geschichte schwer umkämpft wurde. Es lohnt sich, sich diese einmal aus der Nähe anzuschauen und die atemberaubende Kulisse zu genießen.
Sehenswürdigkeiten
Die schmale Main Street führt durch das Zentrum Tortolas und ist die Haupteinkaufsstraße der Stadt. Sie besticht mit ihren farbenfrohen alten Holz- und Steingebäuden und originalem westindischen Charme. Hier befinden sich Läden, Bars und Pubs sowie einige sehenswerte Häuser im Kolonialstil. Die Callwood Rum Distillery in der Cane Garden Bay produziert ihren Rum seit über zwei Jahrhunderten in kaum veränderter Vorgehensweise. Das Virgin Islands Folk Museum auf der Main Street in Road Town befindet sich in einem traditionellen westindischen Gebäude und stellt viele Kunstwerke der Taino, Plantagen- und Sklavenzeit der Insel aus. Teile des Wracks der RMS Rhône dürfen ebenfalls bestaunt werden. Beim Pockwood Pond kann man die Ruine von The Dungeon aus dem 18.Jahrhundert entdecken. Aus der gleichen Zeit stammen die Ruine des britischen Fort George auf Fort Hill und die Reste von Fort Charlotte auf Harrigan's Hill. Die Botanic Gardens im Zentrum von Road Town beeindrucken durch ihre exotische Pflanzenvielfalt. Ein Rundweg passiert dabei auch ein Freiluftgehege für tropische Vögel und künstliche Wasserfälle. Dass Tortola über traumhafte Strände verfügt, versteht sich fast von selbst. Besonders hervorzuheben sind hier Smuggler's Cove, Cane Garden Bay und Elizabeth Beach.
Tortola ist mit einer Fläche von etwa 54 km² die größte Insel der Britischen Jungferninseln. Ein Großteil ihrer ungefähr 19.000 Einwohner lebt in der Hauptstadt Road Town. Im Tiefseehafen und Fähranleger von Road Town ankern viele große Katamarane und Jachten, Kreuzfahrtschiffe legen an und Fähren starten zu ihren Pendelfahrten zu den Nachbarinseln Virgin Gorda, Jost van Dyke, Peter Island oder zu den US Virgin Islands Die höchste Erhebung des Archipels ist der Mount Sage mit 543 m. Ein Großteil des Hügels ist Naturschutzgebiet deklariert und auf gut angelegten Wanderwegen zu erkunden. Tortola bietet viele Forts bzw. deren Überreste, da die Insel im Laufe ihrer Geschichte schwer umkämpft wurde. Es lohnt sich, sich diese einmal aus der Nähe anzuschauen und die atemberaubende Kulisse zu genießen.
Sehenswürdigkeiten
Die schmale Main Street führt durch das Zentrum Tortolas und ist die Haupteinkaufsstraße der Stadt. Sie besticht mit ihren farbenfrohen alten Holz- und Steingebäuden und originalem westindischen Charme. Hier befinden sich Läden, Bars und Pubs sowie einige sehenswerte Häuser im Kolonialstil. Die Callwood Rum Distillery in der Cane Garden Bay produziert ihren Rum seit über zwei Jahrhunderten in kaum veränderter Vorgehensweise. Das Virgin Islands Folk Museum auf der Main Street in Road Town befindet sich in einem traditionellen westindischen Gebäude und stellt viele Kunstwerke der Taino, Plantagen- und Sklavenzeit der Insel aus. Teile des Wracks der RMS Rhône dürfen ebenfalls bestaunt werden. Beim Pockwood Pond kann man die Ruine von The Dungeon aus dem 18.Jahrhundert entdecken. Aus der gleichen Zeit stammen die Ruine des britischen Fort George auf Fort Hill und die Reste von Fort Charlotte auf Harrigan's Hill. Die Botanic Gardens im Zentrum von Road Town beeindrucken durch ihre exotische Pflanzenvielfalt. Ein Rundweg passiert dabei auch ein Freiluftgehege für tropische Vögel und künstliche Wasserfälle. Dass Tortola über traumhafte Strände verfügt, versteht sich fast von selbst. Besonders hervorzuheben sind hier Smuggler's Cove, Cane Garden Bay und Elizabeth Beach.
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