Seabourn Encore
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
- Trinkgelder sind bereits im Reisepreis inkludiert
- Die kleinen Schiffe steuern auch exklusive, kleinere Häfen an

500,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Naturschauspiel Alaska
Juneau, Alaska
Juneau ist die Hauptstadt von Alaska. Wegen fehlender Straßenanbindung lässt sie sich nur per Flugzeug oder Schiff erreichen. Nahe der Stadt gibt es Wanderwege, die zu verschiedenen Gletschern führen. Seit Jahrtausenden sind hier Angehörige der Auke und Taku ansässig, Tlingit-Indianer mit künstlerischen Traditionen, die vom Weben über Gesang und Tanz bis zur Schmuckherstellung reichen.
Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist das historische Stadtzentrum mit der St. Nicholas Russian Church und dem Alaska State Museum, das Geschichte und Kultur der Stadt widerspiegelt. Mitten im Wald liegt das Last Chance Mining Museum mit Zeugnissen aus der Zeit des Goldrausches. Der rund 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Mendenhall Gletscher (früher: Auke-Gletscher) ist nur einer der Ausläufer des fast 4.000 Quadratkilometer großen Juneau Icefield.
Wissenswertes
Sehr bekannt ist Alaska für seinen Alaska-Seelachs, der auch in Europa, vor allem in Deutschland oft und gern gegessen wird. Ein typisches Nationalgericht gibt es in Alaska allerdings nicht.
Juneau ist die Hauptstadt von Alaska. Wegen fehlender Straßenanbindung lässt sie sich nur per Flugzeug oder Schiff erreichen. Nahe der Stadt gibt es Wanderwege, die zu verschiedenen Gletschern führen. Seit Jahrtausenden sind hier Angehörige der Auke und Taku ansässig, Tlingit-Indianer mit künstlerischen Traditionen, die vom Weben über Gesang und Tanz bis zur Schmuckherstellung reichen.
Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist das historische Stadtzentrum mit der St. Nicholas Russian Church und dem Alaska State Museum, das Geschichte und Kultur der Stadt widerspiegelt. Mitten im Wald liegt das Last Chance Mining Museum mit Zeugnissen aus der Zeit des Goldrausches. Der rund 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Mendenhall Gletscher (früher: Auke-Gletscher) ist nur einer der Ausläufer des fast 4.000 Quadratkilometer großen Juneau Icefield.
Wissenswertes
Sehr bekannt ist Alaska für seinen Alaska-Seelachs, der auch in Europa, vor allem in Deutschland oft und gern gegessen wird. Ein typisches Nationalgericht gibt es in Alaska allerdings nicht.
Glacier Bay, Alaska
Der Glacier Bay Nationalpark liegt in der Nähe der Ortschaft Gustavus im Südosten Alaskas in der Nähe von Juneau und ist durchweg von beeindruckenden Gletschern geprägt. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 13.200 Quadratkilometern. Dieses Gebiet war vor ungefähr 200 Jahren noch vollständig mit Eis bedeckt. Im Laufe der letzten Jahrhunderte haben sich die dortigen Vergletscherungen verhältnismäßig schnell zurückgebildet, was den Nationalpark zu einem interessanten Expeditionsziel für Erkundungen und Forschungsprojekte bietet. Die Landschaft ist sowohl geprägt von schneebedeckten Bergketten mit einer Höhe von über 4.500 Metern, als auch von Stränden, an denen man tiefe Fjorde, Gezeitengletscher und Flussmündungen vorfindet. Zur hier lebenden Tierwelt gehören Delfine, Seehunde, Seeottern, seltene Buckelwale und Stellar Seelöwen. Jährlich wird der Park, der von der UNESCO als Teil eines internationalen Biosphärenreservats und als Weltnaturerbe eingeordnet wird, von ungefähr 350.000 Gästen besucht.
Sehenswürdigkeiten
Die beliebtesten Aktivitäten im Glacier Bay Nationalpark sind Wassersportarten. Kajaktouren, Rafting und Bootsfahrten gehören zu den besonderen Highlights für Besucher. Des Weiteren können Sie Ausflüge zu den Gletschern unternehmen oder an Walbeobachtungstouren teilhaben.Auch Wanderfreunde kommen in den Wäldern oder entlang der Küste auf ihre Kosten und haben die Möglichkeit, Vögel zu beobachten oder an einer Naturführung teilzunehmen.
Wissenswertes
Für Kinder und jugendliche Gäste gibt es spezielles „Junior Ranger”- und „Explorer Ranger”- Programm, um den Glacier Bay National Park auf kindgerechte Weise näher kennenzulernen.
Der Glacier Bay Nationalpark liegt in der Nähe der Ortschaft Gustavus im Südosten Alaskas in der Nähe von Juneau und ist durchweg von beeindruckenden Gletschern geprägt. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 13.200 Quadratkilometern. Dieses Gebiet war vor ungefähr 200 Jahren noch vollständig mit Eis bedeckt. Im Laufe der letzten Jahrhunderte haben sich die dortigen Vergletscherungen verhältnismäßig schnell zurückgebildet, was den Nationalpark zu einem interessanten Expeditionsziel für Erkundungen und Forschungsprojekte bietet. Die Landschaft ist sowohl geprägt von schneebedeckten Bergketten mit einer Höhe von über 4.500 Metern, als auch von Stränden, an denen man tiefe Fjorde, Gezeitengletscher und Flussmündungen vorfindet. Zur hier lebenden Tierwelt gehören Delfine, Seehunde, Seeottern, seltene Buckelwale und Stellar Seelöwen. Jährlich wird der Park, der von der UNESCO als Teil eines internationalen Biosphärenreservats und als Weltnaturerbe eingeordnet wird, von ungefähr 350.000 Gästen besucht.
Sehenswürdigkeiten
Die beliebtesten Aktivitäten im Glacier Bay Nationalpark sind Wassersportarten. Kajaktouren, Rafting und Bootsfahrten gehören zu den besonderen Highlights für Besucher. Des Weiteren können Sie Ausflüge zu den Gletschern unternehmen oder an Walbeobachtungstouren teilhaben.Auch Wanderfreunde kommen in den Wäldern oder entlang der Küste auf ihre Kosten und haben die Möglichkeit, Vögel zu beobachten oder an einer Naturführung teilzunehmen.
Wissenswertes
Für Kinder und jugendliche Gäste gibt es spezielles „Junior Ranger”- und „Explorer Ranger”- Programm, um den Glacier Bay National Park auf kindgerechte Weise näher kennenzulernen.
Wrangell, Alaska
Willkommen in Tlingit Khaachxhaana.áak'w! So nennt sich Ihr Kreuzfahrtziel in der lokalen indianischen Sprache. Etwas einfacher über die Zunge geht sicherlich der Name „Wrangell“, wie die Stadt im US-Bundesstaat Alaska offiziell heißt. Mit rund 2.300 Einwohnern gehört Wrangell zu den kleineren Orten in Alaska und liegt wegen der Insellage eher abgeschieden. Die Hauptstadt von Alaska, Juneau, befindet sich etwa 250 Kilometer nördlich von Wrangell. In der Historie Wrangells dreht sich Vieles um das als „Chief Shakes Clan House“ bekannte Holzgebäude auf Shakes Island. Es ist von kunstvoll geschnitzten Totempfählen umgeben und war einst das Haupthaus der Stikine-Tlingit-Indianer vom Clan der „Nanya.aayí“. Nach der Zeit der Tlingit stand Wrangell unter der Verwaltung von Russland, England und später natürlich den USA. In keiner anderen Stadt Alaskas wehten im Laufe ihrer Geschichte vier verschiedenen Herrschaftsflaggen.
Sehenswürdigkeiten
Shakes Island, mit dem Chief Shakes Clan House und den Totempfählen, steht seit 1987 unter Schutz. Das ehemalige Haupthaus der Tlingit-Indianer ist 1940 durch einen Nachbau ersetzt worden. Die Totempfähle aus dem 18. Jahrhundert mussten in den 1980er Jahren durch Repliken ersetzt werden, da an ihrem Holz der Zahn der Zeit nagte. Erhalten sind noch die Hauspfosten des ursprünglichen Hauses von Häuptling Shake und auch die originalen Totempfähle. Sie stehen heute sicher und trocken im Wrangell Museum und können dort besichtigt werden.
Wissenswertes
Namensgeber für die Insel Wrangell, nach der auch die Stadt benannt wurde, war Ferdinand von Wrangel. Der Entdecker war später auch der Gouverneur von Russisch-Amerika, wie Alaska bis 1867 genannt wurde. Ferdinand Friedrich Georg Ludwig Baron von Wrangel, wie er mit vollem Namen hieß, war Deutschbalte und im Dienste der kaiserlich-russsischen Marine tätig. Er war ein großer Gegner des Verkaufs von Alaska an die USA. Vergebens. 1867 verkaufte Russland seine Gebiete für 7,2 Millionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten. Wrangel starb 1870 in Estland.
Willkommen in Tlingit Khaachxhaana.áak'w! So nennt sich Ihr Kreuzfahrtziel in der lokalen indianischen Sprache. Etwas einfacher über die Zunge geht sicherlich der Name „Wrangell“, wie die Stadt im US-Bundesstaat Alaska offiziell heißt. Mit rund 2.300 Einwohnern gehört Wrangell zu den kleineren Orten in Alaska und liegt wegen der Insellage eher abgeschieden. Die Hauptstadt von Alaska, Juneau, befindet sich etwa 250 Kilometer nördlich von Wrangell. In der Historie Wrangells dreht sich Vieles um das als „Chief Shakes Clan House“ bekannte Holzgebäude auf Shakes Island. Es ist von kunstvoll geschnitzten Totempfählen umgeben und war einst das Haupthaus der Stikine-Tlingit-Indianer vom Clan der „Nanya.aayí“. Nach der Zeit der Tlingit stand Wrangell unter der Verwaltung von Russland, England und später natürlich den USA. In keiner anderen Stadt Alaskas wehten im Laufe ihrer Geschichte vier verschiedenen Herrschaftsflaggen.
Sehenswürdigkeiten
Shakes Island, mit dem Chief Shakes Clan House und den Totempfählen, steht seit 1987 unter Schutz. Das ehemalige Haupthaus der Tlingit-Indianer ist 1940 durch einen Nachbau ersetzt worden. Die Totempfähle aus dem 18. Jahrhundert mussten in den 1980er Jahren durch Repliken ersetzt werden, da an ihrem Holz der Zahn der Zeit nagte. Erhalten sind noch die Hauspfosten des ursprünglichen Hauses von Häuptling Shake und auch die originalen Totempfähle. Sie stehen heute sicher und trocken im Wrangell Museum und können dort besichtigt werden.
Wissenswertes
Namensgeber für die Insel Wrangell, nach der auch die Stadt benannt wurde, war Ferdinand von Wrangel. Der Entdecker war später auch der Gouverneur von Russisch-Amerika, wie Alaska bis 1867 genannt wurde. Ferdinand Friedrich Georg Ludwig Baron von Wrangel, wie er mit vollem Namen hieß, war Deutschbalte und im Dienste der kaiserlich-russsischen Marine tätig. Er war ein großer Gegner des Verkaufs von Alaska an die USA. Vergebens. 1867 verkaufte Russland seine Gebiete für 7,2 Millionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten. Wrangel starb 1870 in Estland.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 5.899,00 € |
| Suite | 9.899,00 € |


