Azura
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- Theater, Comedy und Live-Musik sorgen für beste Unterhaltung
- Kaffee, Tee und Wasser stehen jederzeit kostenfrei zur Verfügung
- Trinkgelder sind bereits im Reisepreis inkludiert
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Durch das Mittelmeer zu den Kanaren kreuzen
Valletta, Malta
Valletta ist die Hauptstadt der Republik Malta und mitunter eine der schönsten Hauptstädte Europas. Der Bau der Stadt begann Mitte des 16. Jahrhunderts. Benannt wurde sie nach dem Großmeisters des Ordens „Malteserorden“ Jean Parisot de la Vallette. Bis zum 2. Weltkrieg war Valletta uneinnehmbar, da die Stadt von riesigen Wehrmauern und Bastionen umgeben ist. Ein idealer Schutz gegen Eroberer ist ebenfalls die markante Lage auf einem natürlichen Felsrücken zwischen zwei großen Naturhäfen. Aufgrund seines kulturellen Reichtums wurde Valletta 1980 vollständig unter Denkmalschutz gesetzt und wurde in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Obwohl hier nur noch ein Drittel der Menschen wohnen als zur demografischen Hochzeit, ist sie weiterhin noch eine der am dichtesten bevölkerten Städte der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Der im Jahre 1571 erbaute Großmeisterpalast ist das schönste Gebäude Maltas. Er wurde damals von den auf Lebenszeit gewählten Ordensführern bewohnt, ist heute aber Sitz des maltesischen Parlaments. Fort St. Elmo liegt an der Nordspitze Vallettas und war früher ein bedeutender Schauplatz während der osmanischen Belagerung. Er existierte schon vor der Gründung der Stadt. Heute befindet sich in den Räumen das National War Museum, in dem Dokumente der Zeiten Maltesischen Belagerung (1940-1943) ausgestellt werden. Die St. John´s Co-Kathedrale wurde dem Schutzpatron des Johanniterordens, Johannes dem Täufer, geweiht. Im 16. Jahrhundert wurde sie von Gerolamo Cassar erbaut, der ebenfalls den Großmeisterpalast erstellte. In dem Oratorium der Kathedrale wird eines der größten Werke der Kunstgeschichte aufbewahrt- Caravaggions „Die Enthauptung Johannes des Täufers“.
Valletta ist die Hauptstadt der Republik Malta und mitunter eine der schönsten Hauptstädte Europas. Der Bau der Stadt begann Mitte des 16. Jahrhunderts. Benannt wurde sie nach dem Großmeisters des Ordens „Malteserorden“ Jean Parisot de la Vallette. Bis zum 2. Weltkrieg war Valletta uneinnehmbar, da die Stadt von riesigen Wehrmauern und Bastionen umgeben ist. Ein idealer Schutz gegen Eroberer ist ebenfalls die markante Lage auf einem natürlichen Felsrücken zwischen zwei großen Naturhäfen. Aufgrund seines kulturellen Reichtums wurde Valletta 1980 vollständig unter Denkmalschutz gesetzt und wurde in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Obwohl hier nur noch ein Drittel der Menschen wohnen als zur demografischen Hochzeit, ist sie weiterhin noch eine der am dichtesten bevölkerten Städte der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Der im Jahre 1571 erbaute Großmeisterpalast ist das schönste Gebäude Maltas. Er wurde damals von den auf Lebenszeit gewählten Ordensführern bewohnt, ist heute aber Sitz des maltesischen Parlaments. Fort St. Elmo liegt an der Nordspitze Vallettas und war früher ein bedeutender Schauplatz während der osmanischen Belagerung. Er existierte schon vor der Gründung der Stadt. Heute befindet sich in den Räumen das National War Museum, in dem Dokumente der Zeiten Maltesischen Belagerung (1940-1943) ausgestellt werden. Die St. John´s Co-Kathedrale wurde dem Schutzpatron des Johanniterordens, Johannes dem Täufer, geweiht. Im 16. Jahrhundert wurde sie von Gerolamo Cassar erbaut, der ebenfalls den Großmeisterpalast erstellte. In dem Oratorium der Kathedrale wird eines der größten Werke der Kunstgeschichte aufbewahrt- Caravaggions „Die Enthauptung Johannes des Täufers“.

Auf See
Marseille, Frankreich
Marseille ist die wichtigste französische Hafenstadt. Der Hafen wurde von Zeit zu Zeit immer wichtiger, besonders mit dem Beginn der Industrialisierung und erst recht 1869, als der Suezkanal eröffnet wurde. Marseille liegt in einer Mittelmeerbucht am Golfe du Lion. Die Stadtgründung beruht auf einer Legende, die besagt, dass ein Seefahrer an Land ging, um eine Ligurerin zu heiraten. Diese brachte als Mitgift das Land und den Hafen mit in die Ehe ein. Marseille wurde also von der Liebe gegründet.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Marseilles, die sich im Stadtkern befindende Notre Dame de la Garde, entstand in den Jahren 1853 bis 1864. Sie steht auf einem 147 Meter hohen Kalkfelsen. Von der Terrasse aus hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt und das Mittelmeer. Der im Zentrum gelegene Alte Hafen (Vieux Port) ist bekannt als Fischmarkt. Wenn Sie es aber etwas lebendiger und spektakulärer mögen, gehen Sie zur Rue Longue des Capucins. Dort gibt es nahezu alles zu erschwinglichen Preisen. Wenn Sie am Alten Hafen die ehemalige Prachtstraße Canebière entlanggehen, gelangen Sie zur Église Saint-Vincent-de-Paul. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert gebaut und dem Heiligen Vinzenz von Paul gewidmet. Von dort aus kommen Sie auf den Boulevard Longchamp, der Sie zum Palais Longchamp führt. Geplant als repräsentativer Wasserspeicher, beherbergt er heute zwei schöne Museen.
Marseille ist die wichtigste französische Hafenstadt. Der Hafen wurde von Zeit zu Zeit immer wichtiger, besonders mit dem Beginn der Industrialisierung und erst recht 1869, als der Suezkanal eröffnet wurde. Marseille liegt in einer Mittelmeerbucht am Golfe du Lion. Die Stadtgründung beruht auf einer Legende, die besagt, dass ein Seefahrer an Land ging, um eine Ligurerin zu heiraten. Diese brachte als Mitgift das Land und den Hafen mit in die Ehe ein. Marseille wurde also von der Liebe gegründet.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Marseilles, die sich im Stadtkern befindende Notre Dame de la Garde, entstand in den Jahren 1853 bis 1864. Sie steht auf einem 147 Meter hohen Kalkfelsen. Von der Terrasse aus hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt und das Mittelmeer. Der im Zentrum gelegene Alte Hafen (Vieux Port) ist bekannt als Fischmarkt. Wenn Sie es aber etwas lebendiger und spektakulärer mögen, gehen Sie zur Rue Longue des Capucins. Dort gibt es nahezu alles zu erschwinglichen Preisen. Wenn Sie am Alten Hafen die ehemalige Prachtstraße Canebière entlanggehen, gelangen Sie zur Église Saint-Vincent-de-Paul. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert gebaut und dem Heiligen Vinzenz von Paul gewidmet. Von dort aus kommen Sie auf den Boulevard Longchamp, der Sie zum Palais Longchamp führt. Geplant als repräsentativer Wasserspeicher, beherbergt er heute zwei schöne Museen.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 927,01 € |
| Außenkabine | 1.188,81 € |
| Balkonkabine | 1.367,31 € |
| Suite | 1.843,31 € |


