Celebrity Boundless
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- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste
- 24-Stunden Kabinenservice
- Von französischen Sternekoch Daniel Boulud kreierte Menüs
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Reiseverlauf
Weihnachtsmärkte von Budapest nach Nürnberg
Budapest, Ungarn
Budapest ist mit etwa 1.690.000 Einwohnern die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt der Republik Ungarn. Die eigentliche Stadt entstand durch die Zusammenlegung der zuvor selbständigen Städte Buda, Pest und Óbuda. Die Geschichte Budapests beginnt im Jahr 89 mit der Gründung einer kleinen römischen Siedlung und einer Bürgerstadt im nördlichen Bereich des heutigen Óbuda. Der Ort war zwischen 106 und dem Ende des vierten Jahrhunderts Hauptstadt der Provinz Pannonia und Sitz des römischen Statthalters. Nach dem Fall des Römischen Reiches begannen die Züge der kriegerischen Stämme aus dem Osten, bei denen die Stadt fast völlig zerstört wurde. Ruhe kehrte erst um das Jahr 896 wieder ein. Durch die günstige Lage am Ufer der Donau gewann die Gegend schnell an Bedeutung. Mit der Krönung Stephans I. im Jahr 1001 zum ersten König von Ungarn bauten die Ungarn ihre Vorherrschaft aus. Allerdings kam es im Jahr 1241 durch mongolische Überfälle zur fast völligen Zerstörung. Während der nächsten Jahrhunderte wechselte der Besitz immer wieder, bis im 19. Jahrhundert der Besitz an Ungarn überging. 1872 wurde dann aus den vormals selbstständigen Städten die heutige Stadt Budapest.
Sehenswürdigkeiten
Zentral am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: Auf der westlichen Seite erhebt sich der felsige Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle. Nördlich des Gellértberges liegt der Burgberg mit der ehemaligen Königlichen Burg. In der Burg finden Sie heute die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Stadtmuseum. Neben der Burg befindet sich im klassizistischen Sándor-Palais der Sitz des ungarischen Staatspräsidenten. Auf dem nördlichen Teil des Burgbergs erhebt sich die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama stehen seit 1987 auf der Liste des UNESCO- Weltkulturerbes. Auf der östlichen, flachen Pester Seite, erheben sich das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (Ballsaal) und etwas weiter südlich das Nationaltheater und der Palast der Künste. Allerdings ist die eigentliche Attraktion der Stadt die Donau. Sie wird im Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden Brücken überspannt. Die älteste Brücke und zugleich das Wahrzeichen der Stadt ist die Kettenbrücke. Von hier aus führt der Weg auf Pester Seite zur Freiheitsbrücke, vorbei an der Großen Synagoge, dem Nationalmuseum und der Großen Markthalle. Parallel zum Fluss verläuft mit der Váci utca (Waiznergasse) die älteste Handelsstraße und heute bekannteste Flaniermeile der Stadt. Als das herausragende städtebauliche Vorhaben gilt die Andrássy- Straße. Hier wurde in nur vierzehn Jahren eine 2,4 Kilometer lange Allee errichtet, die gesäumt wird von so genannten Wohnpalästen im Stil des Historismus, der Ungarischen Staatsoper, dem Museum Haus des Terrors, mehreren Plätzen. Sie führt auf den Heldenplatz, der seinerseits von der Kunsthalle und dem Museum der Schönen Künste eingefasst wird. Das Museum der Bildenden Künste Budapests am Heldenplatz verfügt über die wichtigste Kunstsammlung des Landes. Neben den permanenten Ausstellungen werden regelmäßig temporäre Ausstellungen von internationaler Bedeutung geboten.
Budapest ist mit etwa 1.690.000 Einwohnern die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt der Republik Ungarn. Die eigentliche Stadt entstand durch die Zusammenlegung der zuvor selbständigen Städte Buda, Pest und Óbuda. Die Geschichte Budapests beginnt im Jahr 89 mit der Gründung einer kleinen römischen Siedlung und einer Bürgerstadt im nördlichen Bereich des heutigen Óbuda. Der Ort war zwischen 106 und dem Ende des vierten Jahrhunderts Hauptstadt der Provinz Pannonia und Sitz des römischen Statthalters. Nach dem Fall des Römischen Reiches begannen die Züge der kriegerischen Stämme aus dem Osten, bei denen die Stadt fast völlig zerstört wurde. Ruhe kehrte erst um das Jahr 896 wieder ein. Durch die günstige Lage am Ufer der Donau gewann die Gegend schnell an Bedeutung. Mit der Krönung Stephans I. im Jahr 1001 zum ersten König von Ungarn bauten die Ungarn ihre Vorherrschaft aus. Allerdings kam es im Jahr 1241 durch mongolische Überfälle zur fast völligen Zerstörung. Während der nächsten Jahrhunderte wechselte der Besitz immer wieder, bis im 19. Jahrhundert der Besitz an Ungarn überging. 1872 wurde dann aus den vormals selbstständigen Städten die heutige Stadt Budapest.
Sehenswürdigkeiten
Zentral am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: Auf der westlichen Seite erhebt sich der felsige Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle. Nördlich des Gellértberges liegt der Burgberg mit der ehemaligen Königlichen Burg. In der Burg finden Sie heute die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Stadtmuseum. Neben der Burg befindet sich im klassizistischen Sándor-Palais der Sitz des ungarischen Staatspräsidenten. Auf dem nördlichen Teil des Burgbergs erhebt sich die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama stehen seit 1987 auf der Liste des UNESCO- Weltkulturerbes. Auf der östlichen, flachen Pester Seite, erheben sich das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (Ballsaal) und etwas weiter südlich das Nationaltheater und der Palast der Künste. Allerdings ist die eigentliche Attraktion der Stadt die Donau. Sie wird im Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden Brücken überspannt. Die älteste Brücke und zugleich das Wahrzeichen der Stadt ist die Kettenbrücke. Von hier aus führt der Weg auf Pester Seite zur Freiheitsbrücke, vorbei an der Großen Synagoge, dem Nationalmuseum und der Großen Markthalle. Parallel zum Fluss verläuft mit der Váci utca (Waiznergasse) die älteste Handelsstraße und heute bekannteste Flaniermeile der Stadt. Als das herausragende städtebauliche Vorhaben gilt die Andrássy- Straße. Hier wurde in nur vierzehn Jahren eine 2,4 Kilometer lange Allee errichtet, die gesäumt wird von so genannten Wohnpalästen im Stil des Historismus, der Ungarischen Staatsoper, dem Museum Haus des Terrors, mehreren Plätzen. Sie führt auf den Heldenplatz, der seinerseits von der Kunsthalle und dem Museum der Schönen Künste eingefasst wird. Das Museum der Bildenden Künste Budapests am Heldenplatz verfügt über die wichtigste Kunstsammlung des Landes. Neben den permanenten Ausstellungen werden regelmäßig temporäre Ausstellungen von internationaler Bedeutung geboten.
Bratislava, Slowakei
Bratislava ist die Hauptstadt der Slowakei und mit etwa 426.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Sie liegt im äußersten Südwesten des Landes am Dreiländereck und ist die einzige Hauptstadt der Welt, die unmittelbar an zwei Staaten grenzt (Österreich und Ungarn). Bratislava ist das politische, kulturelle und wirtschaftliches Zentrum des Landes sowie der Regierungssitz der Slowakei. Die Geschichte der Stadt wurde von zahlreichen ethnischen Gruppen geprägt, unter anderem durch die Kelten, Römer, Awaren, Deutschen, Magyaren, Juden und Slowaken. Im Laufe der Geschichte wurde die Stadt eines der wichtigsten wirtschaftlichen und administrativen Zentren Großmährens, des Königreichs Ungarn und der Tschechoslowakei. In den Jahren 1536 bis 1848 war sie Hauptstadt des Königreichs Ungarn und seit 1993 ist sie die Hauptstadt des Staates Slowakei. Die Stadt wurde im Jahr 907 erstmals urkundlich erwähnt, allerdings dauerte es bis in das 18. Jahrhundert, um der Stadt eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit zu bescheren.
Sehenswürdigkeiten
Ein Großteil der Sehenswürdigkeiten verteilt sich in der wunderschönen Altstadt Bratislavas. Das Michaelertor - Michalská brána ist heute das einzige erhaltene Tor von den ehemals vier Toren der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Unmittelbar daneben steht das schmalste Haus Europas mit einer Breite von 130 cm. Zu den bekanntesten Sakralbauten gehört der gotische Martinsdom Katedrála svätého Martina, in dem von 1563 bis 1830 Könige des Königreichs Ungarn aus dem Hause Habsburg gekrönt wurden. In der Franziskanerkirche Františkánsky kostol aus dem späten 13. Jahrhundert wurden im Rahmen der Krönungsfeierlichkeiten ausgewählte Personen zum Ritter geschlagen. Ein absolutes Highlight ist der restaurierte Teil des unterirdischen jüdischen Friedhofs. Dieser befindet sich am Fuße des Burghügels nahe dem Portal des Straßenbahntunnels. In ihm befindet sich das Mausoleum des Moses Sofer, ein Wallfahrtsort für Juden aus aller Welt. Ein beliebter Aussichtspunkt ist der auf einem Hügel liegende Militärfriedhof von Bratislava mit dem Slavín, einem 39,5 m hohen Obelisken. Einen Besuch wert ist auch die Neue Brücke - Nový Most mit einem scheibenförmigen Restaurant auf dem in 80 m Höhe liegenden Pylon. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist die Burg Bratislava Bratislavský hrad westlich der Altstadt auf einem Felsen, 85 Meter über der Donau. Von 1953 bis 1968 wurde die Burg originalgetreu wiederaufgebaut.Heute dient sie als Museum und für repräsentative Zwecke. Machen Sie sich auf zu den Ruinen der Burg Devín Devínsky hrad. Diese befinden sich im Stadtteil Devín auf einem Felsen oberhalb der Mündung der March. Bratislavas einzigartige Lage am Fuße der Kleinen Karpaten und der Nähe zur Auenlandschaft der Donau bietet Wanderern die Aussicht auf Wälder, die fast bis ins Stadtzentrum reichen. Die Gesamtfläche der öffentlich zugänglichen Grünflächen beträgt 46,8 km² oder 110 m² je Einwohner. Der größte Stadtpark ist der Horský park in der Altstadt. Der Zoologische Garten, der Bratislavská zoologická záhrada befindet sich in Mlynská dolina. Dieser im Jahr 1960 gegründete Zoo zeigt mehr als 150 Tierarten. Absolut sehenswert ist auch der von der Comenius-Universität betriebene Botanische Garten am Ufer der Donau. In ihm können mehr als 120 einheimische und exotische Pflanzensorten besichtigt werden. In Bratilava fnden jedes Jahr mehrere Musikfestivals statt. Zu diesen gehören das Bratislava Music Festival, die Bratislava Jazz Days und das Wilsonic Festival. Die bedeutendste kulturelle Institution des Landes, das 1961 gegründete Slowakische Nationalmuseum befindet sich in der Altstadt am Ufer der Donau. Es gliedert sich in Bratislava in das Naturhistorische Museum und das Archäologische Museum. Das Städtische Museum befasst sich mit der Geschichte der Stadt. Neben der Hauptausstellung im Alten Rathaus umfasst das Museum sieben Außenstandorte, darunter das Waffenmuseum im Turm des Michaelertors und das Uhrenmuseum im Haus zum Guten Hirten.
Bratislava ist die Hauptstadt der Slowakei und mit etwa 426.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Sie liegt im äußersten Südwesten des Landes am Dreiländereck und ist die einzige Hauptstadt der Welt, die unmittelbar an zwei Staaten grenzt (Österreich und Ungarn). Bratislava ist das politische, kulturelle und wirtschaftliches Zentrum des Landes sowie der Regierungssitz der Slowakei. Die Geschichte der Stadt wurde von zahlreichen ethnischen Gruppen geprägt, unter anderem durch die Kelten, Römer, Awaren, Deutschen, Magyaren, Juden und Slowaken. Im Laufe der Geschichte wurde die Stadt eines der wichtigsten wirtschaftlichen und administrativen Zentren Großmährens, des Königreichs Ungarn und der Tschechoslowakei. In den Jahren 1536 bis 1848 war sie Hauptstadt des Königreichs Ungarn und seit 1993 ist sie die Hauptstadt des Staates Slowakei. Die Stadt wurde im Jahr 907 erstmals urkundlich erwähnt, allerdings dauerte es bis in das 18. Jahrhundert, um der Stadt eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit zu bescheren.
Sehenswürdigkeiten
Ein Großteil der Sehenswürdigkeiten verteilt sich in der wunderschönen Altstadt Bratislavas. Das Michaelertor - Michalská brána ist heute das einzige erhaltene Tor von den ehemals vier Toren der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Unmittelbar daneben steht das schmalste Haus Europas mit einer Breite von 130 cm. Zu den bekanntesten Sakralbauten gehört der gotische Martinsdom Katedrála svätého Martina, in dem von 1563 bis 1830 Könige des Königreichs Ungarn aus dem Hause Habsburg gekrönt wurden. In der Franziskanerkirche Františkánsky kostol aus dem späten 13. Jahrhundert wurden im Rahmen der Krönungsfeierlichkeiten ausgewählte Personen zum Ritter geschlagen. Ein absolutes Highlight ist der restaurierte Teil des unterirdischen jüdischen Friedhofs. Dieser befindet sich am Fuße des Burghügels nahe dem Portal des Straßenbahntunnels. In ihm befindet sich das Mausoleum des Moses Sofer, ein Wallfahrtsort für Juden aus aller Welt. Ein beliebter Aussichtspunkt ist der auf einem Hügel liegende Militärfriedhof von Bratislava mit dem Slavín, einem 39,5 m hohen Obelisken. Einen Besuch wert ist auch die Neue Brücke - Nový Most mit einem scheibenförmigen Restaurant auf dem in 80 m Höhe liegenden Pylon. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist die Burg Bratislava Bratislavský hrad westlich der Altstadt auf einem Felsen, 85 Meter über der Donau. Von 1953 bis 1968 wurde die Burg originalgetreu wiederaufgebaut.Heute dient sie als Museum und für repräsentative Zwecke. Machen Sie sich auf zu den Ruinen der Burg Devín Devínsky hrad. Diese befinden sich im Stadtteil Devín auf einem Felsen oberhalb der Mündung der March. Bratislavas einzigartige Lage am Fuße der Kleinen Karpaten und der Nähe zur Auenlandschaft der Donau bietet Wanderern die Aussicht auf Wälder, die fast bis ins Stadtzentrum reichen. Die Gesamtfläche der öffentlich zugänglichen Grünflächen beträgt 46,8 km² oder 110 m² je Einwohner. Der größte Stadtpark ist der Horský park in der Altstadt. Der Zoologische Garten, der Bratislavská zoologická záhrada befindet sich in Mlynská dolina. Dieser im Jahr 1960 gegründete Zoo zeigt mehr als 150 Tierarten. Absolut sehenswert ist auch der von der Comenius-Universität betriebene Botanische Garten am Ufer der Donau. In ihm können mehr als 120 einheimische und exotische Pflanzensorten besichtigt werden. In Bratilava fnden jedes Jahr mehrere Musikfestivals statt. Zu diesen gehören das Bratislava Music Festival, die Bratislava Jazz Days und das Wilsonic Festival. Die bedeutendste kulturelle Institution des Landes, das 1961 gegründete Slowakische Nationalmuseum befindet sich in der Altstadt am Ufer der Donau. Es gliedert sich in Bratislava in das Naturhistorische Museum und das Archäologische Museum. Das Städtische Museum befasst sich mit der Geschichte der Stadt. Neben der Hauptausstellung im Alten Rathaus umfasst das Museum sieben Außenstandorte, darunter das Waffenmuseum im Turm des Michaelertors und das Uhrenmuseum im Haus zum Guten Hirten.
Wien, Österreich
Wien, die Bundeshauptstadt Österreichs, ist mit etwa 1.650.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes und die zehntgrößte Stadt der gesamten Europäischen Union. Die Stadt war Jahrhunderte lang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Im ersten Jahrhundert n. Chr. legten die Römer an der Stelle des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona an. Im fünften Jahrhundert fiel Wien den Wirren der germanischen Völkerwanderung zum Opfer. Bis zum 11. Jahrhundert entwickelte sich Wien zu einer bedeutenden Handelsstadt. Im Jahr 1221 bekam Wien als zweite Stadt im Herzogtum Österreich nach Enns das Stadt- und Stapelrecht verliehen. Unter der Herrschaft von Kaiser Franz Joseph I. erlebte Wien eine beispiellose Blütezeit der Kunst, Kultur und Architektur. Mit der Eröffnung des Büros der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) am 1. Januar 1980 ist die Stadt einer der vier offiziellen Amtssitze der Vereinten Nationen.
Sehenswürdigkeiten
Die Theaterlandschaft Wiens reicht vom Burgtheater, das zusammen mit seiner Zweitbühne, dem Akademietheater, als eines der wichtigsten Schauspielhäuser der Welt gilt, über das Volkstheater sowie das Theater in der Josefstadt. Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Bühnen. Konzerte mit klassischer Musik finden unter anderem im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus statt. Ein absolutes Muss für jeden Wienbesucher ist die Hofburg. Hier befinden sich, neben der Schatzkammer der Habsburger, unter anderem die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reichs und die Krone des Kaiserhauses Österreich, das Sisi- Museum, die Kaiserappartements, die Silberkammer und der Prunksaal der Nationalbibliothek. Lassen Sie sich die Vorführungen der Lipizzaner in der Spanischen Hofreitschule nicht entgehen. Ebenfalls zum Hofburgkomplex gehört die Albertine. Sie ist heute nach großzügiger Erweiterung das prominenteste zentrale Ausstellungshaus der Stadt. Auf dem Maria-Theresien-Platz befindet sich das Kunsthistorisches Museum, dessen Gemäldegalerie die Sammlung alter Meister des 15. bis 18. Jahrhunderts zeigt. Auf der anderen Seite des Museums befindet sich der Eingang zum Museums Quartier, welches das Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, das Leopold Museum, die Kunsthalle Wien mit ihren wechselnden Ausstellungen aktueller Gegenwartskunst, sowie das Tanzquartier Wien umfasst. Besuchen sie eines der „echten“ Wiener Kaffeehäuser, in dem neben einer Vielzahl von Kaffeespezialitäten auch kleine Speisen serviert werden. Auch ein Spaziergang durch die größte Parkanlage Wiens, den Wiener Prater in der Leopoldstadt, lohnt sich. Mit seinen 600 Hektar ist er fast doppelt so groß wie der Central Park in New York und dreimal so groß wie der Berliner Tiergarten. Zu einem Besuch gehört selbstverständlich auch eine Runde über den Vergnügungspark Wurstelprater mit seinem Wahrzeichen, dem Riesenrad. Der Zentralfriedhof ist nicht nur für seine Ehrengräber berühmt. Auch der Sankt Marxer Friedhof ist ein beliebtes Areal für Spaziergänge.
Wien, die Bundeshauptstadt Österreichs, ist mit etwa 1.650.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes und die zehntgrößte Stadt der gesamten Europäischen Union. Die Stadt war Jahrhunderte lang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Im ersten Jahrhundert n. Chr. legten die Römer an der Stelle des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona an. Im fünften Jahrhundert fiel Wien den Wirren der germanischen Völkerwanderung zum Opfer. Bis zum 11. Jahrhundert entwickelte sich Wien zu einer bedeutenden Handelsstadt. Im Jahr 1221 bekam Wien als zweite Stadt im Herzogtum Österreich nach Enns das Stadt- und Stapelrecht verliehen. Unter der Herrschaft von Kaiser Franz Joseph I. erlebte Wien eine beispiellose Blütezeit der Kunst, Kultur und Architektur. Mit der Eröffnung des Büros der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) am 1. Januar 1980 ist die Stadt einer der vier offiziellen Amtssitze der Vereinten Nationen.
Sehenswürdigkeiten
Die Theaterlandschaft Wiens reicht vom Burgtheater, das zusammen mit seiner Zweitbühne, dem Akademietheater, als eines der wichtigsten Schauspielhäuser der Welt gilt, über das Volkstheater sowie das Theater in der Josefstadt. Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Bühnen. Konzerte mit klassischer Musik finden unter anderem im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus statt. Ein absolutes Muss für jeden Wienbesucher ist die Hofburg. Hier befinden sich, neben der Schatzkammer der Habsburger, unter anderem die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reichs und die Krone des Kaiserhauses Österreich, das Sisi- Museum, die Kaiserappartements, die Silberkammer und der Prunksaal der Nationalbibliothek. Lassen Sie sich die Vorführungen der Lipizzaner in der Spanischen Hofreitschule nicht entgehen. Ebenfalls zum Hofburgkomplex gehört die Albertine. Sie ist heute nach großzügiger Erweiterung das prominenteste zentrale Ausstellungshaus der Stadt. Auf dem Maria-Theresien-Platz befindet sich das Kunsthistorisches Museum, dessen Gemäldegalerie die Sammlung alter Meister des 15. bis 18. Jahrhunderts zeigt. Auf der anderen Seite des Museums befindet sich der Eingang zum Museums Quartier, welches das Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, das Leopold Museum, die Kunsthalle Wien mit ihren wechselnden Ausstellungen aktueller Gegenwartskunst, sowie das Tanzquartier Wien umfasst. Besuchen sie eines der „echten“ Wiener Kaffeehäuser, in dem neben einer Vielzahl von Kaffeespezialitäten auch kleine Speisen serviert werden. Auch ein Spaziergang durch die größte Parkanlage Wiens, den Wiener Prater in der Leopoldstadt, lohnt sich. Mit seinen 600 Hektar ist er fast doppelt so groß wie der Central Park in New York und dreimal so groß wie der Berliner Tiergarten. Zu einem Besuch gehört selbstverständlich auch eine Runde über den Vergnügungspark Wurstelprater mit seinem Wahrzeichen, dem Riesenrad. Der Zentralfriedhof ist nicht nur für seine Ehrengräber berühmt. Auch der Sankt Marxer Friedhof ist ein beliebtes Areal für Spaziergänge.
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