Celebrity Boundless
NOTHING COMES CLOSE
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste
- Große Auswahl an Wellness-Anwendungen im AquaSpa
- Von französischen Sternekoch Daniel Boulud kreierte Menüs
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Donau mit Wien und Budapest

Vilshofen*, Deutschland
Linz, Österreich
Linz ist mit etwa 190.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Österreichs und gleichzeitig die Landeshauptstadt von Oberösterreich. Die Geschichte der Stadt geht auf das vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Innerhalb des heutigen Stadtgebietes entstanden zu dem Zeitpunkt mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. In der Region des heutigen Linz liegen im Gebiet des heutigen Urfahr, westlich des Haselgrabens, der Gründberg und der Freinberg- allesamt beeindruckende keltische Wallanlagen. Zu Anfang trug bereits die Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos, was soviel wie „biegsam“ oder „gekrümmt“ bedeutet. Dieser Name wurde darauf folgend auf das spätere römische Kastell übertragen. Erstmals erwähnt wurde Linz im Jahr 410 in einem römischen Staatshandbuch unter dem Namen Lentia. Im Jahr 799 wurde die Stadt erstmals unter ihrem deutschen Namen Linze erwähnt und unterstand bis in das Jahr 1210 den Baiernherzögen. Dann am 10. März 1490 erhielt die Bürgerschaft das Recht der freien Bürgermeisterwahl und die Siegelung in rotem Wachs zugestanden. Gleichzeitig wird die Stadt erstmals als Hauptstadt des Fürstentums Österreich ob der Enns bezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Linz hat eine Fülle an Sehenswürdigkeiten zu bieten: Besuchen Sie das Wahrzeichen der Stadt, die Wallfahrtsbasilika, auf dem 537 Meter hohen Pöstlingberg. Hinauf führt die steilste zahnradlose Bergbahn der Welt, die Pöstlingsbahn. Der Maria-Empfängnis-Dom ist die größte Kirche Österreichs. Sie bietet etwa 20.000 Menschen Platz. Absolut sehenswert ist der Hauptplatz. Er gilt als der größte Stadtplatz an der Donau und bietet mit der Dreifaltigkeitssäule aus dem 17. Jahrhundert und dem Alten Rathaus einen wunderschönen Anblick. Lassen Sie sich das Linzer Schloss nicht entgehen: Die Residenz von Kaiser Friedrich III. beherbergt seit 1966 ein Schlossmuseum mit historischen und volkskundlichen Sammlungen. Der Botanische Garten, am Bauernberg gelegen, besticht durch seine harmonische Gestaltung, den Reichtum an Pflanzenarten und sein reichhaltiges Kultur- und Veranstaltungsprogramm. Mit jährlich über 72.000 Besuchern ist das Ars Electronica Center, das Museum der Zukunft, ein beliebter Ausflugsort für interessierte Besucher. Das Brucknerhaus ist ein Konzert- und Kongresshaus an der Donaulände. Seit 1974 ist es Schauplatz des Brucknerfestes. Das Lentos Kunstmuseum ist ein Museum der Avantgarde, dessen Sammlung etwa 1500 Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Objektkunst, sowie mehr als 10.000 Arbeiten auf Papier und ca. 850 Fotografien umfasst.
Linz ist mit etwa 190.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Österreichs und gleichzeitig die Landeshauptstadt von Oberösterreich. Die Geschichte der Stadt geht auf das vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Innerhalb des heutigen Stadtgebietes entstanden zu dem Zeitpunkt mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. In der Region des heutigen Linz liegen im Gebiet des heutigen Urfahr, westlich des Haselgrabens, der Gründberg und der Freinberg- allesamt beeindruckende keltische Wallanlagen. Zu Anfang trug bereits die Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos, was soviel wie „biegsam“ oder „gekrümmt“ bedeutet. Dieser Name wurde darauf folgend auf das spätere römische Kastell übertragen. Erstmals erwähnt wurde Linz im Jahr 410 in einem römischen Staatshandbuch unter dem Namen Lentia. Im Jahr 799 wurde die Stadt erstmals unter ihrem deutschen Namen Linze erwähnt und unterstand bis in das Jahr 1210 den Baiernherzögen. Dann am 10. März 1490 erhielt die Bürgerschaft das Recht der freien Bürgermeisterwahl und die Siegelung in rotem Wachs zugestanden. Gleichzeitig wird die Stadt erstmals als Hauptstadt des Fürstentums Österreich ob der Enns bezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Linz hat eine Fülle an Sehenswürdigkeiten zu bieten: Besuchen Sie das Wahrzeichen der Stadt, die Wallfahrtsbasilika, auf dem 537 Meter hohen Pöstlingberg. Hinauf führt die steilste zahnradlose Bergbahn der Welt, die Pöstlingsbahn. Der Maria-Empfängnis-Dom ist die größte Kirche Österreichs. Sie bietet etwa 20.000 Menschen Platz. Absolut sehenswert ist der Hauptplatz. Er gilt als der größte Stadtplatz an der Donau und bietet mit der Dreifaltigkeitssäule aus dem 17. Jahrhundert und dem Alten Rathaus einen wunderschönen Anblick. Lassen Sie sich das Linzer Schloss nicht entgehen: Die Residenz von Kaiser Friedrich III. beherbergt seit 1966 ein Schlossmuseum mit historischen und volkskundlichen Sammlungen. Der Botanische Garten, am Bauernberg gelegen, besticht durch seine harmonische Gestaltung, den Reichtum an Pflanzenarten und sein reichhaltiges Kultur- und Veranstaltungsprogramm. Mit jährlich über 72.000 Besuchern ist das Ars Electronica Center, das Museum der Zukunft, ein beliebter Ausflugsort für interessierte Besucher. Das Brucknerhaus ist ein Konzert- und Kongresshaus an der Donaulände. Seit 1974 ist es Schauplatz des Brucknerfestes. Das Lentos Kunstmuseum ist ein Museum der Avantgarde, dessen Sammlung etwa 1500 Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Objektkunst, sowie mehr als 10.000 Arbeiten auf Papier und ca. 850 Fotografien umfasst.

Grein, Österreich
Grein ist ein romantischer Ort an der Donau. Im Winter tief verschneit, und in den warmen Jahreszeiten von der Sonne geküsst. Ein Besuch lohnt sich also immer.
Die Stadt war ehemals der Sitz des Amtsanwaltes der so genanten „babenbergischen“ Gegend. Geschworene Lotsen und geprüfte Naturführer machten den Ort im 13. Jahrhundert zu einem bedeutenden Ort an der Donau. Im 15. Jahrhundert ging Grein in Flammen auf, so dass es neu aufgebaut werden musste. Von Krieg und Zerstörung war der malerische Ort in den folgenden Jahrhunderten immer wieder betroffen.
Heute finden sich im Ort viele Fachgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe.
Die Konditorei-Cafés bieten österreichische Spezialitäten der Konditorenkunst an, und viele weitere Restaurants heißen Sie willkommen. Wenn Sie durch den alten Ortskern flanieren, werden Sie von der Gastlichkeit der Stadt begeistert sein!
Die Landschaft um Grein herum ist ein Erlebnis. Hier können Sie ausgedehnte Spaziergänge unternehmen und oder einfach Sonnenuntergang genießen.
Die Gesteinsformationen und die Waldlandschaft sind bei Besuchern besonders beliebt.
Sehenswürdigkeiten
Das historische Stadttheater ist ein Rokokobau aus dem Jahr 1791. Das Bauwerk ist somit das älteste erhaltene Bürgertheater Österreichs. Dort steht Ihnen auch eine Theaterausstellung offen.
Wenn Sie sich für die Schifffahrt interessieren, gehen Sie ins Oberösterreichische Schifffahrtsmuseum, das eine Ausstellung zur Donauschifffahrt bereithält.
Das Schifffahrtsmuseum finden Sie in dem sehenswerten Schloss Greinburg. Der Bau ist aus dem 17. Jahrhundert. Dort sollten Sie sich den schönen, dreigeschossigen Arkadenhof ansehen. Die Prunkräume und die Kapelle mit Marmoraltar und das steinerne Theater sind ebenfalls sehr beeindruckend.
In die spätgotische Kirche St. Ägidius sollten Sie einen Blick werfen: Der barocke Hochalter von 1749 ist ein Kunstwerk. Ein Altarbild ist von Bartolomeo Altomonte.
1563 wurde das Rathaus erbaut, bis heute ist es erhalten geblieben. Der ehemalige Getreidespeicher wurde schon 1791 zum Stadttheater umgebaut, noch heute finden dort Aufführungen statt. Leider nur während der Sommerfestspiele.
Wenn Sie schon immer einen Kaffee in einer Biedermeierstube zu sich nehmen wollten: Gehen Sie ins Cafe Blumensträußel, in einem der ältesten Häuser im Ortskern.
Wissenswertes
Einheimische Küche können Sie zu einem guten Glas Wein in freundlicher Atmosphäre bei Familie Blumauer in der Goldenen Krone genießen.
Grein ist ein romantischer Ort an der Donau. Im Winter tief verschneit, und in den warmen Jahreszeiten von der Sonne geküsst. Ein Besuch lohnt sich also immer.
Die Stadt war ehemals der Sitz des Amtsanwaltes der so genanten „babenbergischen“ Gegend. Geschworene Lotsen und geprüfte Naturführer machten den Ort im 13. Jahrhundert zu einem bedeutenden Ort an der Donau. Im 15. Jahrhundert ging Grein in Flammen auf, so dass es neu aufgebaut werden musste. Von Krieg und Zerstörung war der malerische Ort in den folgenden Jahrhunderten immer wieder betroffen.
Heute finden sich im Ort viele Fachgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe.
Die Konditorei-Cafés bieten österreichische Spezialitäten der Konditorenkunst an, und viele weitere Restaurants heißen Sie willkommen. Wenn Sie durch den alten Ortskern flanieren, werden Sie von der Gastlichkeit der Stadt begeistert sein!
Die Landschaft um Grein herum ist ein Erlebnis. Hier können Sie ausgedehnte Spaziergänge unternehmen und oder einfach Sonnenuntergang genießen.
Die Gesteinsformationen und die Waldlandschaft sind bei Besuchern besonders beliebt.
Sehenswürdigkeiten
Das historische Stadttheater ist ein Rokokobau aus dem Jahr 1791. Das Bauwerk ist somit das älteste erhaltene Bürgertheater Österreichs. Dort steht Ihnen auch eine Theaterausstellung offen.
Wenn Sie sich für die Schifffahrt interessieren, gehen Sie ins Oberösterreichische Schifffahrtsmuseum, das eine Ausstellung zur Donauschifffahrt bereithält.
Das Schifffahrtsmuseum finden Sie in dem sehenswerten Schloss Greinburg. Der Bau ist aus dem 17. Jahrhundert. Dort sollten Sie sich den schönen, dreigeschossigen Arkadenhof ansehen. Die Prunkräume und die Kapelle mit Marmoraltar und das steinerne Theater sind ebenfalls sehr beeindruckend.
In die spätgotische Kirche St. Ägidius sollten Sie einen Blick werfen: Der barocke Hochalter von 1749 ist ein Kunstwerk. Ein Altarbild ist von Bartolomeo Altomonte.
1563 wurde das Rathaus erbaut, bis heute ist es erhalten geblieben. Der ehemalige Getreidespeicher wurde schon 1791 zum Stadttheater umgebaut, noch heute finden dort Aufführungen statt. Leider nur während der Sommerfestspiele.
Wenn Sie schon immer einen Kaffee in einer Biedermeierstube zu sich nehmen wollten: Gehen Sie ins Cafe Blumensträußel, in einem der ältesten Häuser im Ortskern.
Wissenswertes
Einheimische Küche können Sie zu einem guten Glas Wein in freundlicher Atmosphäre bei Familie Blumauer in der Goldenen Krone genießen.
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