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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Auf den Rhein ins neue Jahr kreuzen
Basel, Schweiz
Basel ist mit etwa 170.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt der Schweiz. Sie liegt am sogenannten Dreiländereck (Schweiz- Deutschland- Frankreich) und bildet zusammen mit den Landgemeinden Riehen und Bettingen den Kanton Basel- Stadt. Die frühere Bezeichnung Basilia wurde erstmals im Jahr 374 urkundlich erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt war Basel nicht mehr als ein römisches Militärkastell, dessen Aufgabe es war, die Region vor der Invasion der Germanen zu schützen. Als die Römer um das Jahr 400 abzogen, siedelten sich die Alemannen an und nannten die Stadt fortan Basel. In den folgenden Jahrhunderten wechselte der Besitz der Stadt immer wieder, bis sie im Jahr 1032 dem Heiligen römischen Reich angegliedert wurde. Während des Schweizerkrieges im Jahr 1499 wandte sich die Stadt der Eidgenossenschaft zu, der Basel am 13. Juli 1501 als 11. Ort beitrat und somit Teil der heutigen Schweiz wurde. Wirtschaftlich gesehen ist Basel heute ein Zentrum der Chemie- und Pharmaindustrie mit einem der größten Rangierbahnhöfe Europas. Das Klima ist dank der ausgezeichneten Lage im Rheintal und der einströmenden mediterranen Luft äußerst mild und sonnig.
Sehenswürdigkeiten
Basel bietet neben unzähliger Sehenswürdigkeiten eine Fülle musikalischer Angebote wie kaum eine andere Stadt in der Schweiz. Neben dem Sinfonieorchester Basel verfügt die Stadt über eine herausragende Chorkultur. International bekannt sind die Basler Madrigalisten und die Knabenkantorei Basel. Theaterbegeisterte sollten sich einen Besuch des Theaters Basel nicht entgehen lassen. Basel hält eine Vielfalt an bedeutenden Museen bereit: Das größte Kunstmuseum der Schweiz, das Kunstmuseum Basel, ragt dabei als die älteste städtische Kunstsammlung der Welt heraus. Absolut sehenswert sind unter anderem auch das Tinguely-Museum Basel und die private Fondation Beyeler, die in Riehen vorwiegend Bilder und Plastiken der klassischen Moderne zeigt. Des weiteren gibt es das Antikenmuseum, das Architekturmuseum, das Naturhistorische Museum und das Museum der Kulturen. Archäologisch interessierte Besucher sollten sich die öffentlich zugänglichen Ausgrabungen nicht entgehen lassen. So befindet sich am Baseler Münster die Aussenkrypta, wo 1947 Überreste keltischer und römischer Herkunft sowie solche aus dem Mittelalter gefunden wurden. Ebenfalls auf dem Gelände des Münsterplatzes befindet sich eine Infostelle. Dort fand man bei einer Ausgrabung die Reste der spätgotischen St. Johanneskapelle von 1386. Basel beherbergt viele interessante architektonische Preziosen. So erhebt sich auf dem Münsterberg das im Jahr 1019 geweihte Basler Münster als Denkmal romanischer und gotischer Baukunst. Die Stadt selber beherbergt unterschiedliche Architekturstile. Neben mittelalterlichen Bauten, barocken Stadtpalais wie zum Beispiel dem Wildt'schen Haus, finden sich noch Beispiele für die Neugotik und Bauten der frühen Moderne.
Wissenswertes
Die städtischen Museen Basels gewähren am ersten Sonntag im Monat freien Eintritt.
Basel ist mit etwa 170.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt der Schweiz. Sie liegt am sogenannten Dreiländereck (Schweiz- Deutschland- Frankreich) und bildet zusammen mit den Landgemeinden Riehen und Bettingen den Kanton Basel- Stadt. Die frühere Bezeichnung Basilia wurde erstmals im Jahr 374 urkundlich erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt war Basel nicht mehr als ein römisches Militärkastell, dessen Aufgabe es war, die Region vor der Invasion der Germanen zu schützen. Als die Römer um das Jahr 400 abzogen, siedelten sich die Alemannen an und nannten die Stadt fortan Basel. In den folgenden Jahrhunderten wechselte der Besitz der Stadt immer wieder, bis sie im Jahr 1032 dem Heiligen römischen Reich angegliedert wurde. Während des Schweizerkrieges im Jahr 1499 wandte sich die Stadt der Eidgenossenschaft zu, der Basel am 13. Juli 1501 als 11. Ort beitrat und somit Teil der heutigen Schweiz wurde. Wirtschaftlich gesehen ist Basel heute ein Zentrum der Chemie- und Pharmaindustrie mit einem der größten Rangierbahnhöfe Europas. Das Klima ist dank der ausgezeichneten Lage im Rheintal und der einströmenden mediterranen Luft äußerst mild und sonnig.
Sehenswürdigkeiten
Basel bietet neben unzähliger Sehenswürdigkeiten eine Fülle musikalischer Angebote wie kaum eine andere Stadt in der Schweiz. Neben dem Sinfonieorchester Basel verfügt die Stadt über eine herausragende Chorkultur. International bekannt sind die Basler Madrigalisten und die Knabenkantorei Basel. Theaterbegeisterte sollten sich einen Besuch des Theaters Basel nicht entgehen lassen. Basel hält eine Vielfalt an bedeutenden Museen bereit: Das größte Kunstmuseum der Schweiz, das Kunstmuseum Basel, ragt dabei als die älteste städtische Kunstsammlung der Welt heraus. Absolut sehenswert sind unter anderem auch das Tinguely-Museum Basel und die private Fondation Beyeler, die in Riehen vorwiegend Bilder und Plastiken der klassischen Moderne zeigt. Des weiteren gibt es das Antikenmuseum, das Architekturmuseum, das Naturhistorische Museum und das Museum der Kulturen. Archäologisch interessierte Besucher sollten sich die öffentlich zugänglichen Ausgrabungen nicht entgehen lassen. So befindet sich am Baseler Münster die Aussenkrypta, wo 1947 Überreste keltischer und römischer Herkunft sowie solche aus dem Mittelalter gefunden wurden. Ebenfalls auf dem Gelände des Münsterplatzes befindet sich eine Infostelle. Dort fand man bei einer Ausgrabung die Reste der spätgotischen St. Johanneskapelle von 1386. Basel beherbergt viele interessante architektonische Preziosen. So erhebt sich auf dem Münsterberg das im Jahr 1019 geweihte Basler Münster als Denkmal romanischer und gotischer Baukunst. Die Stadt selber beherbergt unterschiedliche Architekturstile. Neben mittelalterlichen Bauten, barocken Stadtpalais wie zum Beispiel dem Wildt'schen Haus, finden sich noch Beispiele für die Neugotik und Bauten der frühen Moderne.
Wissenswertes
Die städtischen Museen Basels gewähren am ersten Sonntag im Monat freien Eintritt.
Breisach, Deutschland
Das kleine Städtchen Breisach am Rhein blickt auf eine mehr als 4000 Jahre alte Geschichte zurück. Oft geriet es in den Brennpunkt politischer Rangeleien zwischen deutschen und europäischen Herrschern.
Die ältesten Funde belegen, dass bereits in der Jungsteinzeit Menschen hier lebten. Aber auch den Kelten, Römern und Alemannen gefiel der Ort und sie ließen sich hier – mehr oder weniger friedlich – nieder.
1273 erteilte König Rudolf von Habsburg dem Ort die Stadtrechte und es folgte ein wirtschaftlicher Aufschwung. Mehrere Klöster wurden während dieser Zeit gegründet, so auch das St. Stephansmünster.
In den seitdem verstrichenen Jahrhunderten sahen die Bürger dieser Stadt aber auch viel Leid und Zerstörung. Nicht zuletzt während des Nazi-Regimes als die 400 Jahre alte, jüdische Gemeinde verfolgt, deportiert und vernichtet wurde.
Sehenswürdigkeiten
Bereits aus der Ferne können Sie das über den Dächern der Altstadt auf dem Münsterberg gelegene St. Stephansmünster sehen. Das Wahrzeichen der Stadt wird von gotischen und romanischen Stilelementen geprägt und die Bauzeit dauerte vom 12. bis zum 15. Jahrhundert. In seinen Mauern können Sie herausragende Kunstwerke und Schätze ansehen, wie zum Beispiel den Hochaltar, geschaffen vom Meister H.L. und die Wandmalereien von Martin Schongauer. Der mit unglaublicher Liebe zum Detail gestaltete Reliquienschrein aus Silber wurde von dem Straßburger Goldschmied Peter Berlin 1496 fertig gestellt.
Das Museum für Stadtgeschichte ist im historischen Rheintor untergebracht und führt Sie durch die Jahrhunderte zu den Schauplätzen der Stadtentwicklung. Anschließend möchten Sie sich vielleicht im Museumscafe mit seiner Freiterrasse am Schwanensee ein wenig stärken, bevor Sie sich aufmachen, das historische Breisach zu erkunden.
Vielleicht interessiert Sie ja ein Besuch im Blauen Haus, das ehemalige jüdische Gemeindehaus. Diese Gedenkstätte wurde 2003 offiziell eingeweiht und soll an die jüdischen Opfer des NS-Regimes in Breisach erinnern.
Auf der gegenüberliegenden Rheinseite können Sie die fast vollständig erhaltende Festungsanlage Neuf-Brisach besuchen. Die Anlage aus dem späten 17./ frühen 18. Jahrhundert ist sternförmig angelegt und groß genug, die ganze Stadt darin zu beherbergen. Ein beeindruckendes Erlebnis!
Machen Sie auch einen Abstecher zum Eckartsberg oder zum Augustinerberg, direkt in der Kernstadt von Breisach gelegen. Diese kleinen, aber feinen Weinanlagen führen Ihnen das Können der hier ansässige Winzer vor Augen. Sehen Sie die Trauben sprießen aus denen später der bekannte Burgunder, Müller-Thurgau oder Silvaner gekeltert wird.
Wissenswertes
Das Leid und die Schrecken, die Breisach und seine Bürger im Laufe der Geschichte erlebten, scheinen Spuren hinterlassen zu haben. Bereits am 5. Juli 1950 sprachen sich die Breisacher bei einer Wahl mit 96% für ein einiges und freies Europa aus. Sie waren damit die Ersten in Europa und erhielten daher den Ehrentitel „Europastadt“.
Das kleine Städtchen Breisach am Rhein blickt auf eine mehr als 4000 Jahre alte Geschichte zurück. Oft geriet es in den Brennpunkt politischer Rangeleien zwischen deutschen und europäischen Herrschern.
Die ältesten Funde belegen, dass bereits in der Jungsteinzeit Menschen hier lebten. Aber auch den Kelten, Römern und Alemannen gefiel der Ort und sie ließen sich hier – mehr oder weniger friedlich – nieder.
1273 erteilte König Rudolf von Habsburg dem Ort die Stadtrechte und es folgte ein wirtschaftlicher Aufschwung. Mehrere Klöster wurden während dieser Zeit gegründet, so auch das St. Stephansmünster.
In den seitdem verstrichenen Jahrhunderten sahen die Bürger dieser Stadt aber auch viel Leid und Zerstörung. Nicht zuletzt während des Nazi-Regimes als die 400 Jahre alte, jüdische Gemeinde verfolgt, deportiert und vernichtet wurde.
Sehenswürdigkeiten
Bereits aus der Ferne können Sie das über den Dächern der Altstadt auf dem Münsterberg gelegene St. Stephansmünster sehen. Das Wahrzeichen der Stadt wird von gotischen und romanischen Stilelementen geprägt und die Bauzeit dauerte vom 12. bis zum 15. Jahrhundert. In seinen Mauern können Sie herausragende Kunstwerke und Schätze ansehen, wie zum Beispiel den Hochaltar, geschaffen vom Meister H.L. und die Wandmalereien von Martin Schongauer. Der mit unglaublicher Liebe zum Detail gestaltete Reliquienschrein aus Silber wurde von dem Straßburger Goldschmied Peter Berlin 1496 fertig gestellt.
Das Museum für Stadtgeschichte ist im historischen Rheintor untergebracht und führt Sie durch die Jahrhunderte zu den Schauplätzen der Stadtentwicklung. Anschließend möchten Sie sich vielleicht im Museumscafe mit seiner Freiterrasse am Schwanensee ein wenig stärken, bevor Sie sich aufmachen, das historische Breisach zu erkunden.
Vielleicht interessiert Sie ja ein Besuch im Blauen Haus, das ehemalige jüdische Gemeindehaus. Diese Gedenkstätte wurde 2003 offiziell eingeweiht und soll an die jüdischen Opfer des NS-Regimes in Breisach erinnern.
Auf der gegenüberliegenden Rheinseite können Sie die fast vollständig erhaltende Festungsanlage Neuf-Brisach besuchen. Die Anlage aus dem späten 17./ frühen 18. Jahrhundert ist sternförmig angelegt und groß genug, die ganze Stadt darin zu beherbergen. Ein beeindruckendes Erlebnis!
Machen Sie auch einen Abstecher zum Eckartsberg oder zum Augustinerberg, direkt in der Kernstadt von Breisach gelegen. Diese kleinen, aber feinen Weinanlagen führen Ihnen das Können der hier ansässige Winzer vor Augen. Sehen Sie die Trauben sprießen aus denen später der bekannte Burgunder, Müller-Thurgau oder Silvaner gekeltert wird.
Wissenswertes
Das Leid und die Schrecken, die Breisach und seine Bürger im Laufe der Geschichte erlebten, scheinen Spuren hinterlassen zu haben. Bereits am 5. Juli 1950 sprachen sich die Breisacher bei einer Wahl mit 96% für ein einiges und freies Europa aus. Sie waren damit die Ersten in Europa und erhielten daher den Ehrentitel „Europastadt“.
Straßburg, Frankreich
Straßburg (oder auch Strasbourg) ist die Hauptstadt der ostfranzösischen Region Elsass und hat etwa 650.000 Einwohner. Die Stadt liegt zwischen der Ill und dem Rhein und bildet zusammen mit Kehl auf der anderen Rheinseite den Endpunkt des Canal de la Marne au Rhin. Gegründet wurde Straßburg als militärischer Außenposten unter dem Namen Argentoratum durch den römischen Kaiser Augustus im Jahr 12 v. Chr. Im fünften Jahrhundert n. Chr., wurde die Stadt von den Alemannen, Hunnen und Franken erobert. 842 wurden die Straßburger Eide geschworen, unter anderem auch in altfranzösisch, wodurch dies das älteste Dokument in einer frühen französischen Sprache darstellt. Im Mittelalter fiel die Stadt an das Heilige Römische Reich und wurde im Jahr 1262 eine freie Reichsstadt. Nach dem deutsch-französischen Krieg 1871 wurde Straßburg unter der Herrschaft des Deutschen Reiches zur Hauptstadt des Reichslandes Elsass-Lothringen erklärt. Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Stadt 1919 gemäß dem Versailler Vertrag wieder Frankreich zugeschlagen. Heute ist Straßburg der Sitz zahlreicher europäischer Einrichtungen. Neben dem Europarat und dem Europaparlament hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hier seinen Sitz.
Sehenswürdigkeiten
Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île wird von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, umflossen. Sie wurde 1988 zum Weltkulturerbe erklärt. Auf der Altstadtinsel befindet sich das Wahrzeichen der Stadt, das Straßburger Münster. Der vorgelagerte Münsterplatz gehört zu den schönsten europäischen Stadtplätzen. Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil. Direkt an der Nordseite des Münsterplatzes steht das reich verzierte Kammerzellhaus. Sehr sehenswert ist auch das Palais Rohan, die ehemalige Stadtresidenz der Straßburger Bischöfe. Im Palais befinden sich heute Museen. Beliebt ist das so genannte Gerberviertel – „La Petite France“ am Ufer der Ill mit seinen von Wasser umgebenen Gassen und kleinen Häusern. Zeugnisse aus der Zeit des deutschen Kaiserreichs sind der Bahnhof, die Kunsthochschule, die ehemalige Jungmädchenschule und der ehemalige Kaiserpalast Palais du Rhin. Die Opéra national du Rhin mit ihrem eigenen Ballett und Orchester kann mit Gastauftritten von Spitzenstars der Konzertwelt aufwarten. Die Museumslandschaft ist alles andere als klein: Das Musée des Beaux-Arts im Palais Rohan präsentiert Gemälde alter Meister, u.a. Hans Memling, El Greco, Goya, Rubens, Van Dyck und Watteau. Ebenfalls im Palais Rohan finden Sie das Musée des Arts décoratifs, das Kunstgewerbemuseum. Das Musée de l’Œuvre Notre-Dame liegt in der Münsterbauhütte und zeigt unter anderem Meisterwerke der Gotik und der Renaissance, so wie oberrheinische Kunst des 11.- 17. Jh. Über die Grenzen Straßburgs heraus bekannt ist das Musée d’Art Moderne et Contemporain de Strasbourg mit seiner markanten Pferdestatue auf dem Dach .
Straßburg (oder auch Strasbourg) ist die Hauptstadt der ostfranzösischen Region Elsass und hat etwa 650.000 Einwohner. Die Stadt liegt zwischen der Ill und dem Rhein und bildet zusammen mit Kehl auf der anderen Rheinseite den Endpunkt des Canal de la Marne au Rhin. Gegründet wurde Straßburg als militärischer Außenposten unter dem Namen Argentoratum durch den römischen Kaiser Augustus im Jahr 12 v. Chr. Im fünften Jahrhundert n. Chr., wurde die Stadt von den Alemannen, Hunnen und Franken erobert. 842 wurden die Straßburger Eide geschworen, unter anderem auch in altfranzösisch, wodurch dies das älteste Dokument in einer frühen französischen Sprache darstellt. Im Mittelalter fiel die Stadt an das Heilige Römische Reich und wurde im Jahr 1262 eine freie Reichsstadt. Nach dem deutsch-französischen Krieg 1871 wurde Straßburg unter der Herrschaft des Deutschen Reiches zur Hauptstadt des Reichslandes Elsass-Lothringen erklärt. Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Stadt 1919 gemäß dem Versailler Vertrag wieder Frankreich zugeschlagen. Heute ist Straßburg der Sitz zahlreicher europäischer Einrichtungen. Neben dem Europarat und dem Europaparlament hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hier seinen Sitz.
Sehenswürdigkeiten
Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île wird von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, umflossen. Sie wurde 1988 zum Weltkulturerbe erklärt. Auf der Altstadtinsel befindet sich das Wahrzeichen der Stadt, das Straßburger Münster. Der vorgelagerte Münsterplatz gehört zu den schönsten europäischen Stadtplätzen. Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil. Direkt an der Nordseite des Münsterplatzes steht das reich verzierte Kammerzellhaus. Sehr sehenswert ist auch das Palais Rohan, die ehemalige Stadtresidenz der Straßburger Bischöfe. Im Palais befinden sich heute Museen. Beliebt ist das so genannte Gerberviertel – „La Petite France“ am Ufer der Ill mit seinen von Wasser umgebenen Gassen und kleinen Häusern. Zeugnisse aus der Zeit des deutschen Kaiserreichs sind der Bahnhof, die Kunsthochschule, die ehemalige Jungmädchenschule und der ehemalige Kaiserpalast Palais du Rhin. Die Opéra national du Rhin mit ihrem eigenen Ballett und Orchester kann mit Gastauftritten von Spitzenstars der Konzertwelt aufwarten. Die Museumslandschaft ist alles andere als klein: Das Musée des Beaux-Arts im Palais Rohan präsentiert Gemälde alter Meister, u.a. Hans Memling, El Greco, Goya, Rubens, Van Dyck und Watteau. Ebenfalls im Palais Rohan finden Sie das Musée des Arts décoratifs, das Kunstgewerbemuseum. Das Musée de l’Œuvre Notre-Dame liegt in der Münsterbauhütte und zeigt unter anderem Meisterwerke der Gotik und der Renaissance, so wie oberrheinische Kunst des 11.- 17. Jh. Über die Grenzen Straßburgs heraus bekannt ist das Musée d’Art Moderne et Contemporain de Strasbourg mit seiner markanten Pferdestatue auf dem Dach .
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 2.958,39 € |
| Balkonkabine | 4.095,90 € |
| Suite | --,- € |


