Celebrity Compass
NOTHING COMES CLOSE
- Von französischen Sternekoch Daniel Boulud kreierte Menüs
- 24-Stunden Kabinenservice
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste
Bis zu 100,- USD Ausflugsguthaben - nur bis zum 23.08.2026
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Weihnachtsmärkte entlang der Donau
Wien, Österreich
Wien, die Bundeshauptstadt Österreichs, ist mit etwa 1.650.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes und die zehntgrößte Stadt der gesamten Europäischen Union. Die Stadt war Jahrhunderte lang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Im ersten Jahrhundert n. Chr. legten die Römer an der Stelle des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona an. Im fünften Jahrhundert fiel Wien den Wirren der germanischen Völkerwanderung zum Opfer. Bis zum 11. Jahrhundert entwickelte sich Wien zu einer bedeutenden Handelsstadt. Im Jahr 1221 bekam Wien als zweite Stadt im Herzogtum Österreich nach Enns das Stadt- und Stapelrecht verliehen. Unter der Herrschaft von Kaiser Franz Joseph I. erlebte Wien eine beispiellose Blütezeit der Kunst, Kultur und Architektur. Mit der Eröffnung des Büros der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) am 1. Januar 1980 ist die Stadt einer der vier offiziellen Amtssitze der Vereinten Nationen.
Sehenswürdigkeiten
Die Theaterlandschaft Wiens reicht vom Burgtheater, das zusammen mit seiner Zweitbühne, dem Akademietheater, als eines der wichtigsten Schauspielhäuser der Welt gilt, über das Volkstheater sowie das Theater in der Josefstadt. Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Bühnen. Konzerte mit klassischer Musik finden unter anderem im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus statt. Ein absolutes Muss für jeden Wienbesucher ist die Hofburg. Hier befinden sich, neben der Schatzkammer der Habsburger, unter anderem die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reichs und die Krone des Kaiserhauses Österreich, das Sisi- Museum, die Kaiserappartements, die Silberkammer und der Prunksaal der Nationalbibliothek. Lassen Sie sich die Vorführungen der Lipizzaner in der Spanischen Hofreitschule nicht entgehen. Ebenfalls zum Hofburgkomplex gehört die Albertine. Sie ist heute nach großzügiger Erweiterung das prominenteste zentrale Ausstellungshaus der Stadt. Auf dem Maria-Theresien-Platz befindet sich das Kunsthistorisches Museum, dessen Gemäldegalerie die Sammlung alter Meister des 15. bis 18. Jahrhunderts zeigt. Auf der anderen Seite des Museums befindet sich der Eingang zum Museums Quartier, welches das Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, das Leopold Museum, die Kunsthalle Wien mit ihren wechselnden Ausstellungen aktueller Gegenwartskunst, sowie das Tanzquartier Wien umfasst. Besuchen sie eines der „echten“ Wiener Kaffeehäuser, in dem neben einer Vielzahl von Kaffeespezialitäten auch kleine Speisen serviert werden. Auch ein Spaziergang durch die größte Parkanlage Wiens, den Wiener Prater in der Leopoldstadt, lohnt sich. Mit seinen 600 Hektar ist er fast doppelt so groß wie der Central Park in New York und dreimal so groß wie der Berliner Tiergarten. Zu einem Besuch gehört selbstverständlich auch eine Runde über den Vergnügungspark Wurstelprater mit seinem Wahrzeichen, dem Riesenrad. Der Zentralfriedhof ist nicht nur für seine Ehrengräber berühmt. Auch der Sankt Marxer Friedhof ist ein beliebtes Areal für Spaziergänge.
Wien, die Bundeshauptstadt Österreichs, ist mit etwa 1.650.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes und die zehntgrößte Stadt der gesamten Europäischen Union. Die Stadt war Jahrhunderte lang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Im ersten Jahrhundert n. Chr. legten die Römer an der Stelle des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona an. Im fünften Jahrhundert fiel Wien den Wirren der germanischen Völkerwanderung zum Opfer. Bis zum 11. Jahrhundert entwickelte sich Wien zu einer bedeutenden Handelsstadt. Im Jahr 1221 bekam Wien als zweite Stadt im Herzogtum Österreich nach Enns das Stadt- und Stapelrecht verliehen. Unter der Herrschaft von Kaiser Franz Joseph I. erlebte Wien eine beispiellose Blütezeit der Kunst, Kultur und Architektur. Mit der Eröffnung des Büros der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) am 1. Januar 1980 ist die Stadt einer der vier offiziellen Amtssitze der Vereinten Nationen.
Sehenswürdigkeiten
Die Theaterlandschaft Wiens reicht vom Burgtheater, das zusammen mit seiner Zweitbühne, dem Akademietheater, als eines der wichtigsten Schauspielhäuser der Welt gilt, über das Volkstheater sowie das Theater in der Josefstadt. Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Bühnen. Konzerte mit klassischer Musik finden unter anderem im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus statt. Ein absolutes Muss für jeden Wienbesucher ist die Hofburg. Hier befinden sich, neben der Schatzkammer der Habsburger, unter anderem die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reichs und die Krone des Kaiserhauses Österreich, das Sisi- Museum, die Kaiserappartements, die Silberkammer und der Prunksaal der Nationalbibliothek. Lassen Sie sich die Vorführungen der Lipizzaner in der Spanischen Hofreitschule nicht entgehen. Ebenfalls zum Hofburgkomplex gehört die Albertine. Sie ist heute nach großzügiger Erweiterung das prominenteste zentrale Ausstellungshaus der Stadt. Auf dem Maria-Theresien-Platz befindet sich das Kunsthistorisches Museum, dessen Gemäldegalerie die Sammlung alter Meister des 15. bis 18. Jahrhunderts zeigt. Auf der anderen Seite des Museums befindet sich der Eingang zum Museums Quartier, welches das Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, das Leopold Museum, die Kunsthalle Wien mit ihren wechselnden Ausstellungen aktueller Gegenwartskunst, sowie das Tanzquartier Wien umfasst. Besuchen sie eines der „echten“ Wiener Kaffeehäuser, in dem neben einer Vielzahl von Kaffeespezialitäten auch kleine Speisen serviert werden. Auch ein Spaziergang durch die größte Parkanlage Wiens, den Wiener Prater in der Leopoldstadt, lohnt sich. Mit seinen 600 Hektar ist er fast doppelt so groß wie der Central Park in New York und dreimal so groß wie der Berliner Tiergarten. Zu einem Besuch gehört selbstverständlich auch eine Runde über den Vergnügungspark Wurstelprater mit seinem Wahrzeichen, dem Riesenrad. Der Zentralfriedhof ist nicht nur für seine Ehrengräber berühmt. Auch der Sankt Marxer Friedhof ist ein beliebtes Areal für Spaziergänge.

Kreuzen auf der Wachau

Melk, Österreich
Die Stadtgemeinde Melk liegt direkt an der Donau und ist das westliche Einfallstor zur Wachau. Sie ist die Bezirkshauptstadt des Bezirkes Melk und hat etwa 5.300 Einwohner.
Melk wurde im Jahr 831 erstmalig als Medilica urkundlich erwähnt. Leopold I. machte die Burg in Melk im Jahr 976 zu seiner Residenz. Im Jahr 1089 übergab Markgraf Leopold II. die Burg Benediktinermönchen aus Lambach. Seither leben und wirken im Stift Melk bis heute in ununterbrochener Folge Mönche nach den Regeln des Heiligen Benedikt. Im Jahr 1227 erhielt Melk das Marktrecht, was der Stadt einen Aufschwung bescherte. Zur Zeit der Melker Reform im 15. Jahrhundert war das Stift Melk Ausgangspunkt einer der bedeutendsten mittelalterlichen Klosterreformen und unterhielt enge Verbindungen zu den Humanisten an der Wiener Universität. 1898 wurde Melk offiziell das Stadtrecht verliehen.
Sehenswürdigkeiten
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist das, hoch über der Donau gelegene, barocke Benediktinerkloster Stift Melk. Darüber hinaus sind die Pfarrkirche, die alte Post und der Kolomanibrunnen sehenswert. Statten Sie dem Stadtmuseum Melk einen Besuch ab: Zu seiner Sammlung gehört das berühmte, 6.500 Jahre alte Idol mit dem Vogelgesicht. In näherer Umgebung der Stadt können das Renaissanceschloss Schallaburg und das Schloss Artstetten besichtigt werden.
Die Stadtgemeinde Melk liegt direkt an der Donau und ist das westliche Einfallstor zur Wachau. Sie ist die Bezirkshauptstadt des Bezirkes Melk und hat etwa 5.300 Einwohner.
Melk wurde im Jahr 831 erstmalig als Medilica urkundlich erwähnt. Leopold I. machte die Burg in Melk im Jahr 976 zu seiner Residenz. Im Jahr 1089 übergab Markgraf Leopold II. die Burg Benediktinermönchen aus Lambach. Seither leben und wirken im Stift Melk bis heute in ununterbrochener Folge Mönche nach den Regeln des Heiligen Benedikt. Im Jahr 1227 erhielt Melk das Marktrecht, was der Stadt einen Aufschwung bescherte. Zur Zeit der Melker Reform im 15. Jahrhundert war das Stift Melk Ausgangspunkt einer der bedeutendsten mittelalterlichen Klosterreformen und unterhielt enge Verbindungen zu den Humanisten an der Wiener Universität. 1898 wurde Melk offiziell das Stadtrecht verliehen.
Sehenswürdigkeiten
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist das, hoch über der Donau gelegene, barocke Benediktinerkloster Stift Melk. Darüber hinaus sind die Pfarrkirche, die alte Post und der Kolomanibrunnen sehenswert. Statten Sie dem Stadtmuseum Melk einen Besuch ab: Zu seiner Sammlung gehört das berühmte, 6.500 Jahre alte Idol mit dem Vogelgesicht. In näherer Umgebung der Stadt können das Renaissanceschloss Schallaburg und das Schloss Artstetten besichtigt werden.
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